Uni-Studie: Beten hilft der Konzentration

Wer regelmäßig betet oder meditiert, kann sich meistens besser konzentrieren und störende Gedankeneinflüsse ausblenden – zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Karl-Franzens-Universität Graz.

Das Zauberwort heißt Neurofeedback bzw. Neurofeedback-Training: Die Gehirnaktivität wird mittels EEG gemessen, und die Kunst besteht dann darin, dass man auf Basis der Ergebnisse seine Gehirnaktivierung bewusst kontrollieren kann.

weiterlesen:

[http://steiermark.orf.at/news/stories/2846621/

Advertisements
  1. #1 von deradmiral am 1. Juni 2017 - 14:32

    Beten hat also einen Einfluss auf das Gehirn. Nicht etwa das Universum. Ist für mich nicht überraschend (an sich).

  2. #2 von Rene am 1. Juni 2017 - 14:56

    Gleiches gilt auch bei regelmäßigem Toilettengang.

  3. #3 von Skydaddy am 1. Juni 2017 - 16:00

    Lieber suboptimal auf die richtigen Dinge konzentrieren als perfekt auf die falschen!

  4. #4 von user unknown am 1. Juni 2017 - 17:44

    kann sich meistens besser konzentrieren

    Wirkt nicht bei jedem? Das würde manches erklären.

    Klingt auch, als seien Glaubensinhalte selbst überflüssiges Gekröse.

  5. #5 von Michael am 2. Juni 2017 - 00:09

    Ich höre nur „störende Gedankenflüsse ausblenden“.