Ramadanfest in Dortmund: Mehr als 200.000 Besucher erwartet

Zum Ramadanfest in Dortmund werden deutlich mehr Besucher erwartet als zum Kirchentag:

Haare entfernen, Würstchen essen, Lammfellmützen kaufen – in Dortmund startet das größte Ramadan-Fest Europas mit vielen Attraktionen. Dreißig Tage lang können Muslime und Nichtmuslime hier abends gemeinsam essen, trinken und shoppen.

Insgesamt werden in den kommenden vier Wochen mehr als 200.000 Besucher erwartet, eine logistische Herausforderung. „2012 hatten wir noch kein Verkehrskonzept“, erzählt Ilhan, „das gab ein Riesenchaos in der Stadt.“ In diesem Jahr aber sorge ein ausgeklügelter Plan für minimale Einschränkungen für die Anwohner. Besucher würden mit Shuttlebussen von dem etwas abgelegenen Parkplatz zum Veranstaltungsort gefahren.

weiterlesen: [https://www.tagesschau.de/inland/ramadanfest-101.html

Advertisements
  1. #1 von Gerry am 27. Mai 2017 - 08:51

    Ganz ohne Staatsknete?

    DARAN SOLLTEN DIE CHRISTEN SICH MAL EIN BEISPIEL NEHMEN!

  2. #2 von ichglaubsnicht am 27. Mai 2017 - 10:24

    Ich mache mein eigenes Ramadanfest, und zwar schon heute Mittag bei Sonnenschein und Bacon auf dem Grill.

  3. #3 von manglaubtesnicht am 27. Mai 2017 - 16:17

    Hoffentlich halten sich die Zuschüsse aus öffentlichen Haushalten hier eher im Rahmen als bei den Kirchentagen.

  4. #4 von Veria am 27. Mai 2017 - 16:25

    Also quasi wie Christkindlmarkt, nur aus anderem Anlass und bei Plusgraden, gefällt mir. Ich trink eh keinen Glühwein und im Advent ist mir zu kalt.

  5. #5 von Skydaddy am 27. Mai 2017 - 19:38

    Wenn das Ramadanfest ohne öffentliche Zuschüsse auskommt, sollten wir ihm das Ketzer-Koscher-Siegel verleihen …

  6. #6 von user unknown am 28. Mai 2017 - 01:58

    200.000 in 4 Wochen sind natürlich mit 100.000 in 4 Tagen (DEKT) und 70.000 in 4 Halben-Stunden (Pokalfinale) zu vergleichen. 🙂

    Das letzte Mal, als Obama hier war, kamen 200.000 Leute. Bilanz DEKT also: -100.000. Könnte aber auch der Merkeleffekt sein.

  7. #7 von uwe hauptschueler am 28. Mai 2017 - 09:42

    „essen, trinken und shoppen“
    das nenne ich konsequentes Fasten. So etwas gibt es an den verbleibenden elf Monaten des Jahres in unserer konsumorientierten Gesellschaft sonst nicht.

  8. #8 von Militante Mitte am 29. Mai 2017 - 15:30

    Unerwähnt blieb bei der Totenschau aber die Modenschau für Ganzkörperlumpen, der Einsteigerkurs für kulturelle Unterleibsbereicherung für Damen und Nutztiere, die Weltpremiere des Blockbusters „Ich heirate meine Familie“ sowie das Konzert „Pfeifen aus dem letzten Loch“ der heiligen drei Wüstenflöhe.
    Und als große Überraschung gibt es zum Abschluß noch ein Feuerwerk der Superlative. Yippie-ya-yeah, Schweinebacke!