Kirchentag: Gott ist weiblich

Dialog wird auf dem Kirchentag großgeschrieben, vor allem der zwischen den Religionen. Das zeigt sich auch in den Bibelarbeiten, wo Christen, Juden und Muslime die Bibel auslegen. Ein Beispiel zeigt, wie das zum gemeinsamen Bemühen um Frieden beitragen kann – und dass sich die Differenzen nicht nur um Jesus drehen.

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[https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2017/05/26/gott-ist-weiblich/

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  1. #1 von holey spirit am 27. Mai 2017 - 20:18

    Das hirnrissige Geschwätz der Lutheraner wird immer … hirnrissiger!?!
    Jetzt ist Gott also eine bärtige alte Frau. Na dann!

    http://tracks.arte.tv/sites/default/files/styles/h475/public/clementinedelait.jpg?itok=fN0oQQyn

  2. #2 von user unknown am 28. Mai 2017 - 02:11

    Dialog wird auf dem Kirchentag großgeschrieben

    Ham wer gesehen, 11tes-Gebot. Erzählt mir noch was von Jesus!

  3. #3 von Noch ein Fragender am 28. Mai 2017 - 10:17

    „Es wird zur Vollendung kommen, was die EWIGE ihr zugesagt hat.“

    OK, reden wir meinetwegen in Zukunft statt von „Gott“ von „der EWIGEN“.

    Die Vollendung wird allerdings dadurch auch nicht kommen, wenn man nach 2000 Jahren nunmehr die Angelegenheit einem weiblichen Hirngespinst überträgt.

  4. #4 von Skydaddy am 28. Mai 2017 - 11:45

    Ein Beispiel zeigt, wie das zum gemeinsamen Bemühen um Frieden beitragen kann

    Die Leute, die zu solchen Veranstaltungen kommen, wäre sowieso friedlich gewesen.

    Die aggressiven Gläubigen auf allen Seiten betrachten so etwas eher als Verrat, die werden dadurch nicht friedlicher.

    Und selbst Gläubige, denen ich keine Gewaltbereitschaft unterstellen will, die aber „konservativer Mainstream“ sind – wie Evangelikale und Hardcore-Katholiken – betrachten ähnliche Auftritte auch schon als Verrat. Noch vor Kurzem gab es lautes Geheul aus dieser Ecke, weil EKD-Ratsvorsitzender Bedfors-Strohm und Bischofskonferenz-Vorsitzender Marx in Jerusalem auf dem Tempelberg ohne ihre fetten Bischofskreuze aufgetreten sind.

    Man sollte die Situationen, in denen Religion nicht spaltet, nicht mit aktiver Friedensförderung verwechseln.