Kirchentagspräsidentin Aus der Au untergräbt die Glaubwürdigkeit der Aktion „11. Gebot“

Einige hier werden sich daran erinnern, dass Christina Aus der Au am Rande des Katholikentags 2016 bei der Religionsfreien Zone auftauchte und sich mit den anwesenden Atheisten unterhielt.

Heute behauptet sie, ihre Gesprächspartner damals hätten „vieles nicht gewusst“ und sie hätte ein „paar Sachen klarstellen“ können. (In der WDR5-Sendung „Diesseits von Eden“ vom 25. Mai 2017.)

Damit untergräbt Frau Aus der Au die Glaubwürdigkeit der Aktion „Das 11. Gebot“. Wer David und sein Team kennt, der weiß, dass niemand die Positionen der Kirchentags-Lobbyisten besser kennt als sie.

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  1. #1 von Gerry am 25. Mai 2017 - 18:31

    Das 11. Gebot ist bei „then they fight you“ angekommen?

    Den Kirchentagsabzockern geht der Arsch langsam auf Grundeis? Sehr schön!

  2. #2 von Charlie am 25. Mai 2017 - 18:56

    Gleiche Rechte für sich zu verlangen??? Nix kapiert!! Wir brauchen keinen Atheistentag!

  3. #3 von Diamond Mcnamara am 25. Mai 2017 - 19:23

    Doch wir brauchen einen Atheistentag.

  4. #4 von user unknown am 25. Mai 2017 - 19:41

    Wir würden keine 100.000 auf die Beine bringen. Wieviele kommen zu SkepConf und sowas? 1000 vielleicht?
    Nicht, dass wir das nötig hätten.

  5. #5 von reclaimer8015 am 25. Mai 2017 - 20:40

    Die sitzt ja ganz schön hoch zu Ross die Dame.

  6. #6 von Deus Ex Machina am 25. Mai 2017 - 23:59

    @ reclaimer8015:

    Ja, und das speziell angesichts ihres doch sehr mäßigen Gastspiels hier, das dann ja sogar noch von einem gewissen Selbstdarsteller mit Hängende-Schallplatte-Syndrom gekapert wurde.

  7. #7 von Willie am 26. Mai 2017 - 03:14

    Mal eine Frage am Rande; Frau Aus der Au ist doch Schweizerin und damit auch als Deutsch-Schweizerin im Vorstand des Präsidiums des Deutschen Evangelischen Kirchentags. Geben die Schweizer da auch ein paar Fränkli zum Kichentag dazu?