Nach Gebetsnacht war seine Verlobte vom Krebs geheilt

Er heißt Blue, hat aber nicht den Blues: Worship-Sänger Chris Blue steht in den «Top 8» der US-Ausgabe von «The Voice». Seine englische Verlobte Stephanie Dunkley kämpfte im letzten Jahr gegen den Krebs. Nach einer Gebetsnacht war dieser verschwunden, noch kämpft sie aber gegen eine Gehirnschwellung.

(…)

Im Mai sah es aus, als würde sie sterben. «Ich betete eine Nacht lang auf dem Wohnzimmerboden. Ich rührte mich nicht. Als sie am Morgen aufwachte, fanden die Ärzte keine Spur mehr vom Krebs», sagt Blue zum Portal «Knoxville News Sentinel». «Das war schon mal gut. Noch kämpft sie gegen Schwellungen im Hirn und gegen die Gefahr von Blutungen.» Deshalb werde sie noch immer beobachtet. «Der Krebs ist – Gott sei Dank – nicht mehr da.»

weiterlesen:

[http://www.jesus.ch/magazin/kultur/musik/309139-nach_gebetsnacht_war_seine_verlobte_vom_krebs_geheilt.html

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  1. #1 von Agrippina am 21. Mai 2017 - 22:42

    Schön, dass es der Verlobten besser geht. Ob das jedoch an der Gebetsnacht liegt, wage ich zu bezweifeln….

  2. #2 von user unknown am 21. Mai 2017 - 23:27

    steht in den «Top 8» der US-Ausgabe von «The Voice».
    Seine englische Verlobte Stephanie Dunkley kämpfte im letzten Jahr gegen den Krebs.

    Erinnert mich an den ESC, in den ich nur kurz reingeschaltet habe, wo auch prompt ein Künstler vorgestellt wurde, dessen besondere Qualität in einer herzzerreißenden Story lag, die ihm angeblich widerfahren ist.

    Die künstlerische Leistung ist ja eigentlich größer, wenn man eine seichte Frohnatur ist, aber Songs schreibt und den Blues singt, als sei man keine Minute außerhalb des Ghettos gewesen.
    Nicht, dass man es künstlerisch so la-la rüberbringt, aber einen Rahmen aus Legenden und Homestory darum schafft, dass niemand mehr auf den Gesang hört.

    Aber die Vermarktungsmaschine muss laufen. Nur mit Gesang kommt man nicht auf die Titelseite von Bild der Frau. Sensatiönchen hier, Skandälchen dort. Wollen Sie nicht noch ein T-Shirt kaufen und eine Kaffeetasse mit Ihrem Idol? Das Buch?

  3. #3 von Willie am 22. Mai 2017 - 05:17

    «Der Krebs ist – Gott sei Dank – nicht mehr da.»

    Dafür haben ihn jetzt ein paar tausend andere, auch kleine Kinder.

  4. #4 von Rene am 22. Mai 2017 - 09:17

    Dieser Daniel Gerber, und natürlich MIRIAM, sollten gegen ihre Schrumpfung im Gehirn kämpfen. Ich weiß nicht, ob jesus.ch von oder für Blöde gedacht ist.

  5. #5 von paul0f am 22. Mai 2017 - 10:24

    Im Mai sah es aus, als würde sie sterben. «Ich betete eine Nacht lang auf dem Wohnzimmerboden. Ich rührte mich nicht. Als sie am Morgen aufwachte, fanden die Ärzte keine Spur mehr vom Krebs», sagt Blue zum Portal «Knoxville News Sentinel». «Das war schon mal gut. Noch kämpft sie gegen Schwellungen im Hirn und gegen die Gefahr von Blutungen.»<

    Was für ein Luschengott .. den Krebs hat er angeblich über Nacht weggezaubert (was eh erstunken und erlogen ist), aber die anderern Problemchen hat er nicht beseitigt.

    lol .. mir dünkt, dieser Typ (Blue) hat ne Gehirnschwellung, die nicht weg geht.

  6. #6 von Rene am 22. Mai 2017 - 10:36

    @paulOf. Nein, er hat keine Schwellung, er ist Sänger und Tänzer…