Bei den Mormonen in Los Angeles

Die Gläubigen haben in der Stadt der Engel einen riesigen Tempel gebaut.

(…)

Ein Engel sei ihm in der Nacht erschienen, sagte er, und habe ihn zu einem Berg geführt, in dem Goldtafeln verborgen waren, auf denen das stand, was auch im Buch Mormon steht.

(…)

Die Story mit den Goldtafeln ist absurd, aber bei genauerer Betrachtung nur eine Weiterspinnung anderer absurder Schöpfungsgeschichten. Die Mormonen sind also ein amerikanischer Christen-Franchise.

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[http://noizz.de/lifestyle/bei-den-mormonen-in-los-angeles/c9d79j5

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  1. #1 von Rene am 22. Mai 2017 - 11:00

    Joseph Smith war ein Spieler, Hasadeur und Hurenbock, der auf vielen Wegen versuchte, an Geld zu kommen. Nicht umsonst wurde er 1832 geteert und gefedert. 1844 wurde er verhaftet und bei einem Fluchtversuch erschossen. Soviel zum Thema Religionsgründer.

    Noch etwas anderes habe ich bei meinem Aufenthalt in SL City beobachtet. Ich habe keinen einzigen Farbigen gesehen. Nicht einen. Mir ist das erst nach ein paar Tagen aufgefallen. Nachgefragt habe ich nicht, ich wollte die Antwort garnicht hören.