„Keine Religion steht über der Verfassung“

Integrationsminister Manfred Lucha will mit Vertretern von Kirchen und Glaubensgemeinschaften darüber sprechen, was sie vom Staat erwarten dürfen und was der Staat von ihnen erwartet.

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[http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.interview-keine-religion-steht-ueber-der-verfassung.2c305ff3-3ff1-4a15-85d2-07a178a253a6.html

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  1. #1 von tiberio am 21. Mai 2017 - 08:04

    Das sehen die Gottesstellvertreter des „christlichen Abendlandes“ aber ganz anders, Herr Lucha, zumindest bestehen sie darauf, ganz vorne dran mitzuregieren, deshalb haben sie sich doch auch in Scharen in den Parteien, Gremien, staatl. Organisationen, Lobbyverbänden usw. usw. eingenistet, und da es schließlich auch um GANZ VIEL Kohle geht, werden sie sich von Ihnen nichts, aber auch gar nichts verbieten lassen …

    Bedford-Strohm: Der Liebe Gott hat der Bundesrepublik Deutschland einen Auftrag erteilt.

    http://volkundglauben.blogspot.de/2017/05/bedford-strohm-der-liebe-gott-hat-der.html

  2. #2 von Monika am 21. Mai 2017 - 08:36

    Keine Verfassung ist auf Stein gemeißelt.
    Jeder Verfassung kann geändert werden.

    Wenn Bedford-Strohm vom „lieben Gott“ spricht- in der Tat eine unzulässige Verharmlosung dessen, der den ganzen Kosmos regiert, und der schrecklich Gericht halten wird- bin ich allerdings entsetzt, Bedford-Strohm ist doch nicht fünf!