Medjugorje-Seher: Bereit zu sterben

Sie alle legten Zeugnis vor Verantwortlichen des kommunistischen Regimes ab und waren eher bereit zu sterben, als das zu verleugnen, was sie schauen durften.

Diese Bereitschaft, die überwältigende Liebe Gottes zu bezeugen, selbst um den Preis des eigenen Lebens, macht sie für alle, die sie kennen gelernt haben, zu beeindruckenden Zeugen christlichen Lebens.

weiterlesen:

[http://www.kath.net/news/59647

Advertisements
  1. #1 von Noch ein Fragender am 19. Mai 2017 - 14:47

    Sterbebereitschaft ist kein Wahrheitsbeweis.
    Ist eher kontraproduktiv bei der Erfoschung der Wahrheit.

    Auch Irrende können ihr Leben aufs Spiel setzen wie wir an dem über den Weltuntergang irrenden Wanderprediger Jesus sehen.

  2. #2 von K.Brückner am 19. Mai 2017 - 15:01

    Die Selbstmordattentäter des Islams sind auch sterbe bereit. Alle, die für eine religiöse Idee bereit sind zu sterben, sind extrem Verführte, die völlig sinnlose Opfer bringen. Ich kann mir vorstellen, dass man u.U. unter extremen Bedingungen bereit ist sein Leben für seine Knder, seine Frau, seine Familie zu opfern. Ob ich in der Lage wäre, in einer entsprechenden Situation, so etwas zu bewerkstelligen, kann ich letztlich nicht beurteilen. Auch die für den christlichen Glauben unter welchen Umständen auch immer gestorben sind, haben ihr Leben völlig sinnlos geopfert. Wenn es wirklich einen Gott gäbe, hätte er solche Opfer um jeden Preis verhindert.

  3. #3 von Hypathia am 19. Mai 2017 - 15:10

    Als früherer Donnergott vermisst dieser Jahwe seine Menschenopfer der früheren Zeiten und so holt er sie sich dann eben durch Selbstoperungen. 😉

  4. #4 von Gerry am 19. Mai 2017 - 15:12

    Manche Leute überbewerten ihre Halluzinationen.

  5. #5 von Charlie am 19. Mai 2017 - 15:14

    Märtyrer wollten sie werden, Pech gehabt.

  6. #6 von user unknown am 19. Mai 2017 - 18:57

    Mit dem Tod wollen die Märtyrer sich selbst überzeugen, dass sie glauben. Leider überreißen sie nicht, dass es nicht funktioniert: Solange sie bewusst etwas wahrnehmen und reflektieren können, sind sie nicht tot. Sobald sie aber tot sind, ist die Chance vorbei, noch etwas zu merken.

    Jemand, der selbst in sich ruht, sollte kein Bedürfnis haben, sich oder anderen etwas zu beweisen. Nur wer zweifelt kann sich zu einem bizarren Freitod entschließen, um sie zu bekämpfen, zum Verstummen zu bringen und dieser Teil der Rechnung geht dann auch auf.

  7. #7 von Elvenpath am 19. Mai 2017 - 19:18

    Ich möchte keine Klugscheißerei betreiben, aber in Jugoslawien herrschte kein kommunistisches Regime, sondern ein relativ liberaler Sozialismus.
    Der Glaube konnte relativ frei ausgeübt werden.

  8. #8 von Willie am 19. Mai 2017 - 23:29

    Diese Bereitschaft, die überwältigende Liebe Gottes zu bezeugen, selbst um den Preis des eigenen Lebens, macht sie für alle, die sie kennen gelernt haben, zu beeindruckenden Zeugen christlichen Lebens.

    Lasst mich raten, bei den Jesiden, sei es in Ägypten oder Christen in anderen, nocht strikteren Ländern als das ehem. Jugoslawien sieht das natürlich wieder gaaaanz anders aus, Gelle?