Trotz homofeindlicher Hetze: Keine Ermittlungen gegen Andreas Laun

Die Salzburger Staatsanwaltschaft sieht nach abwertenden Äußerungen des Weihbischofes über Homo- und Transsexuelle nicht einmal den Anfangsverdacht einer Volksverhetzung gegeben.

weiterlesen:

[http://www.queer.de/detail.php?article_id=28811

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  1. #1 von Charlie am 12. Mai 2017 - 15:25

    Solange ein Bischof keine Gaskammern leugnet, darf sich das Gesindel wohl alles erlauben.

  2. #2 von Hypathia am 12. Mai 2017 - 15:49

    War klar, dass die Staatsanwaltschaft vor dem Schweinepriester den Schanz einzieht. 🤢🤢
    Bei der Beleidigung von Schwulen und Lesben werden ja auch keine religiösen Gefühle verletzt.

  3. #3 von Skydaddy am 12. Mai 2017 - 17:23

    Damit hatte ich schon gerechnet.

    Allerdings hatte ich erwartet, dass die Begründung lauten würde:“nicht zurechnungsfähig!“

  4. #4 von Elvenpath am 12. Mai 2017 - 22:51

    Das bietet natürlich auch eine Gelegenheit:
    Einen Artikel veröffentlichen, mit nahezu gleichem Wortlaut, nur eben statt über Homosexuelle über Christen schreiben.

    Aus „dass es irgendwie gestörte Männer und Frauen gibt, die anatomisch eine kleine Missbildung haben oder eine sexuelle Anziehung zum eigenen Geschlecht verspüren“ wird:
    „dass es irgendwie gestörte Männer und Frauen gibt, die psychologisch eine kleine Wahnvorstellung haben oder eine Anziehung zu psychopathischen Geisterwesen verspüren“.

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