Immer weniger Deutsche lesen in der Bibel

Immer weniger Deutsche lesen in der Bibel. Dieser Ansicht ist der Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, Christoph Rösel (Stuttgart). „Momentan lässt sich beobachten, dass klassische Formen des Bibellesens, etwa nach dem Bibelleseplan der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen, eher zurückgehen“, sagte er der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Anlass war die Vollversammlung der Bibelgesellschaft am 8. und 9. Mai in Lutherstadt Wittenberg. Offen ist laut Rösel, welche anderen Formen an die Stelle des klassischen Bibellesens treten könnten und wie sich dieser Trend längerfristig auswirke. Aus vielen Verlagen sei…

weiterlesen (kostenpflichtig)

[http://www.idea.de/gesellschaft/detail/immer-weniger-deutsche-lesen-in-der-bibel-100953.html

Advertisements
  1. #1 von Unechter Pole am 12. Mai 2017 - 14:48

    Das erklärt auch die stets hohe Zahl der Kirchenaustritte.

  2. #2 von Unechter Pole am 12. Mai 2017 - 14:50

    … die bei der richtigen Kenntnis der Bibel bestimmt noch höher wären.

  3. #3 von Noch ein Fragender am 12. Mai 2017 - 23:55

    dass klassische Formen des Bibellesens, etwa nach dem Bibelleseplan der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen, eher zurückgehen“,

    Eine anregende Alternative zum ökumenischen Bibelleseplan

    http://skepticsannotatedbible.com/

  4. #4 von Deus Ex Machina am 13. Mai 2017 - 09:46

    Da soll noch einer sagen, es gäbe keine guten Nachrichten mehr.