Jesus gegen das Stimmengewirr im Kopf

Die Stimme der Vernunft oder die des Herzens? Welcher der Stimmen in uns sollen wir Gehör schenken, fragt Schwester Salome Zeman. Der Schlüssel für die Antwort liege im Evangelium des 4. Sonntags der Osterzeit.

(…)

Auf wen will ich hören? Auf wen höre ich? Und wie kann ich entscheiden, welche Stimme die „Richtige“ ist? Der Schlüssel für die Antwort liegt im Evangelium. Jesus sagt: Ich bin die Tür. Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

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[http://www.katholisch.de/artikel/jesus-gegen-das-stimmengewirr-im-kopf

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  1. #1 von Charlie am 7. Mai 2017 - 14:04

    Toll, Jesus hat gewonnen. Glückwunsch zu dem Gewinn.

  2. #2 von Noch ein Fragender am 7. Mai 2017 - 14:15

    Ob der Jesus im Kopf wohl mit dem angeblich historischen Jesus irgend etwas gemein hat?

  3. #3 von Elvenpath am 7. Mai 2017 - 14:57

    Wer Stimmen im Kopf hört, braucht professionelle Hilfe.

  4. #4 von Elvenpath am 7. Mai 2017 - 15:01

    Jesus sagt: Ich bin die Tür.

    Ist er jetzt DIE Tür, oder doch ein Märtyrer?

  5. #5 von Hypathia am 7. Mai 2017 - 15:14

    Nicht nur dieser christliche Gott hat eine multiple Persönlichkeit, sondern auch noch eine seiner Persönlichkeiten ─ sein Sohn ─ hat auch mehrere Persönlichkeiten. Jesus ist die Tür, das Licht, das Wort uvm.
    Nennt man diesen Zustand jetzt mulimultiple Persönlichkeit? 😂😂

  6. #6 von Deus Ex Machina am 7. Mai 2017 - 15:54

    Don´t trust your heart, because your heart is stupid as fuck.

  7. #7 von Rene am 7. Mai 2017 - 18:45

    Zum Glück habe ich einen gesunden Türsteher.

  8. #8 von drawingwarrior am 7. Mai 2017 - 19:37

    Stimmengewirr, nicht in meinem Oberstübchen.
    Wenn man den Aparat erst mal an eine bestimmte Vorgehensweise gewöhnt hat, gehen Sinneseindrücke und Informationen rein, werden bewertet, geprüft und gehen dann in die entsprechenden Handlungen ein.
    Warum es bei religiösen Menschen solch ein durcheinander im Kopf gibt, ist mir schon klar.
    Wann immer ein Problem auftaucht, wird erst mal die Gott-Brille aufgesetzt und dann wird nach einer Verantwortung auf Basis der Annahme von Erbsünde gesucht.
    Die Heiligen werden angebettelt und am Ende horcht der Gläubige in den spirituellen Äther und empfängt statisches Grundrauschen.
    Diese Schleife läuft wieder ubd wieder ab, bis sich jemand findet, der das ursprüngliche Problem beseitigt.
    Darauf hin dankt der Gläubige den Stimmen in seinem Kopf und lässt den eigentlichen Helfer mit Platitüden a la Der Menschen denkt und Gott lenkt! zurück.

  9. #9 von Willie am 7. Mai 2017 - 21:15

    Jesus sagt: Ich bin die Tür.

    Da liegt wieder mal ein Übersetzungsfehler vor. Im Original hieß das:
    Ich bin die Tür gegen die ihr laufen sollt, damit die Stimmen weggehen

  10. #10 von Yeti am 8. Mai 2017 - 09:51

    Jesus sagt, ich bin das Brett, welches Ihr alle vor dem Kopf hat.
    Ich bin die Tischplatte, auf die Ihr Euren Kopf schlagt.

    @hypathia:

    Jesus ist die Tür, das Licht, das Wort uvm.

    Die Tür, das Wort, das Licht, der Weg, das waren andere vor ihm auch schon. Jesus ist dann jeweils die „wirklich wahre“ Asphaltdecke.