Warnung vor „gottlosem“ und „volksfremdem“ Bischof

Schon länger plädieren sie für eine Einheit Tirols und die Diözesangrenzen von 1919. Jetzt warnen die „Alt-Tyroler Schützen“ vor dem Innsbrucker Diözesanadministrator.

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[http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/warnung-vor-gottlosem-und-volksfremdem-bischof

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  1. #1 von Gerry am 3. Mai 2017 - 14:00

    Bewaffnete, ewiggestrige Religioten.

    Mir stellen sich die Nackenhaare auf.

  2. #2 von Rene am 3. Mai 2017 - 15:28

    Ich versuche mir gerade vorzustellen, was ein gottloser Bischof ist.

  3. #3 von Friedensgrenze am 3. Mai 2017 - 15:31

    @ Rene

    Ich vermute daß muss ein evangelischer Italiener sein.

  4. #4 von Veria am 3. Mai 2017 - 17:07

    Wah! Die Schützen hab ich gefressen! Die stecken sowas von hinterm Mond …

  5. #5 von drawingwarrior am 3. Mai 2017 - 17:31

    Gezänk unter Christen.
    Wenn sie nicht verfolgt werden, verfolgen sie sich halt gegeneinander.
    Das muss diese Bruder und Feindesliebe sein, von der man so oft hört.

  6. #6 von m0ebius am 3. Mai 2017 - 18:43

    Nationalismus, religiöse Intoleranz und Waffen passen halt prima zusammen.

  7. #7 von schiffmo am 4. Mai 2017 - 09:44

    Das sind sowas, wie die Gebirgsschützen, bis zum Ende des ersten Weltkriegs zuständig für die Landesverteidigung, oft gegen spezielle Feinde (bay. Gebürgsschützen zur Verteidigung gegen die Tiroler), und die beziehen sich ganz ausdrücklich auf diese „Tradition“. Das sind keine Sportschützen, sondern Paramilitärs.

  8. #8 von Charlie am 4. Mai 2017 - 10:38

    @schiffmo

    Naja, die Waffen und Kleidung taugen nun wirklich nicht zum Krieg. Das ist mehr Folklore als Landesverteidigung.