„Söhne Mannheims“: Soundtrack zu Pegida?

Auf dem neuen Album der „Söhne Mannheims“ werden Verschwörungstheorien und Pegida-Thesen in den Mainstream getragen. Das muss auch Kritik am bekennenden Christen Xavier Naidoo zur Folge haben.

weiterlesen:

[https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2017/04/28/soehne-mannheims-soundtrack-zu-pegida/

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  1. #1 von Yeti am 29. April 2017 - 11:31

    Oh, die Obergreiner haben eine neue Platte?
    Und sonst so? Scheiß-Wetter!
    🙂

  2. #2 von oheinfussel am 29. April 2017 - 12:18

    @Yeti

    Bei uns scheint die Sonne, der Hund lässt sie sich schnarchend auf den Pelz bretzeln und in Andacht an das FSM wird ein Nudelauflauf zubereitet 🙂

  3. #3 von dirk am 29. April 2017 - 14:12

    Weshalb wurde nochmal der Begriff Verschwörungstheorie erfunden?

    https://www.heise.de/tp/news/50-Jahre-Verschwoerungstheoretiker-3674427.html

    „…in welchem die CIA 1967 den Begriff „Conspiracy Theory“ – „Verschwörungstheorie“ – einführte. Sie reagierte damit auf das verbreitete Unbehagen über die offizielle Interpretation des Kennedy-Attentats. …

    Die CIA schlug ihrem Personal vor, das Thema diskret mit den ausländischen Eliten und Medienvertretern zu diskutieren. Diesen gegenüber solle der Warren-Report als substantiiert gepriesen und „Conspiracy Talk“ als kommunistische Propaganda hingestellt werden. “

    Übrigens das viele Politiker oft nicht die Interessen der Wähler sondern anderer Gruppen (zB großer Unternehmen ) vertreten, ist eine Sichtweise die keineswegs nur bei Pegida Anhängern zu finden ist ist.

    ZB nach

    Politiker „Vertreter des Großkapitals“ site:www.wsws.org

    googlen

    oder der NachDenkSeiten – Artikel

    „Demokratie als Standortnachteil“
    Datum: 12. März 2015 um 9:08 Uhr

    „Aber auch in der Praxis ist es nicht die Lobby, also die Vorhalle zum Beispiel von EU-Parlament, EU-Kommission oder EU-Ratssitzungen, wo das Kapital seine Interessen durchzusetzen sucht: Es sind Think Tanks wie der „Council on Foreign Relations“ oder die „Atlantik-Brücke“, in denen sich das Personal befindet bzw. initialisiert wird, das dann die politische Umsetzung dort getroffener Entscheidungen durchführt. Der „Council on Foreign Relations“, eine aus 250 Unternehmungen bestehende Einrichtung, bestreitet dies auch gar nicht, sondern brüstet sich auf seiner Homepage sogar damit. Die Gesetze, die unser Zusammenleben bestimmen, werden zwar durch die dafür vorgesehenen Parlamente gebracht, gemacht werden sie aber andernorts.“

  4. #4 von Willie am 30. April 2017 - 07:27

    Ich sag nur „Wurst & Woman“