USA: Evangelikale empört über „Dove“-Seife

Für die „One Million Moms“ ist die Darstellung von Transsexuellen empörend: „‚Shea‘ hat unbestreitbar ein Geschlecht. Er ist objektiv und unveränderbar ein Mann. Die Mindestanforderung für Mütter ist es, weiblich zu sein. […] Dieser Mann ist keine Frau und wird nie eine Frau sein.“ Außerdem werde sich der Sohn später einmal einen Vater wünschen, der kein „öffentliches Spektakel“ sei.

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[http://www.queer.de/detail.php?article_id=28726

 

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  1. #1 von m0ebius am 27. April 2017 - 12:39

    Wenn sich die Fundamentalisten und die Werbebranche prügeln, kann es nur Gewinner geben…

  2. #2 von Rene am 27. April 2017 - 12:45

    @ m0ebius. Und Unilever weiß das.

  3. #3 von oheinfussel am 27. April 2017 - 13:03

    Was männlich oder weiblich ist habt ihr nicht zu bestimmen.
    Was ist mit intersexuellen Menschen?
    Wie hoch muss mein Östrogenspiegel sein, um als Frau zu gelten – wie groß müssen meine Brüste, wie lang meine Haare sein, um weiblich genug zu sein?

    Dummbeutel, die Welt ist nun einmal nicht schwarz oder weiß – es gibt viele Grautöne und da können die auf und nieder springen und geifern

  4. #4 von Skydaddy am 27. April 2017 - 13:05

    Bevor hier allzu große Sympathien für Unilever aufkommen:

    Unilever bietet auch Halal-Produkte an, vermittelt in Ländern wie Indien dunkelhäutigen Frauen Minderwertigkeitskomplexe, um seine „Fair & Lovely“ (hellhäutig und hübsch) Hautcremes zu vermarkten, und ist auch für die peinlich-sexistische Axe-Werbung verantwortlich.

    Sieht für mich aus wie ein prinzipienloser Weltkonzern, der sein Fähnchen immer schön nach dem Winde richtet.

    Da darf man im obigen Fall wohl eher dem frischen gesellschaftlichen Wind dankbar sein als Unilever.

  5. #5 von manglaubtesnicht am 27. April 2017 - 14:45

    Liebe Religiöse, könnt ihr die Leute nicht einfach in Ruhe lassen? Sie tun euch nichts und wollen einfach nur ihr Leben leben. Ja, bitte? Danke.