AfD-Parteitag: Staatlicher Kirchensteuereinzug soll bleiben

Der AfD-Parteitag in Köln hat über die Kirchensteuer gestritten. Ein Antrag, deren Einzug über den Staat abzuschaffen, fand unter den rund 600 Delegierten aber keine Mehrheit.

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[http://www.idea.de/politik/detail/afd-parteitag-staatlicher-kirchensteuereinzug-soll-bleiben-100719.html

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  1. #1 von Diamond Mcnamara am 24. April 2017 - 17:51

    Ich bin richtig froh, dass die AfD beweist, wie stark sie von Religioten durchsetzt ist.

  2. #2 von Deus Ex Machina am 24. April 2017 - 17:58

    Man möchte ja nicht für einen potenziellen Partner (Kirchen) unattraktiv erscheinen, wenn die wiederum ja auch schon ihre Fühler hin zu Kooperation ausstrecken und weg von „die AfD ist für gute Christen unwählbar!“.

  3. #3 von Gerry am 24. April 2017 - 18:28

    Ich wäre ja dafür, den Kirchensteuereinzug wieder von den Kirchen machen zu lassen.

    Allein schon die Tatsache dass die Kirchensteuer dann nicht mehr „unsichtbar“ über den Arbeitgeber abgezogen wird, sondern da JEDES JAHR nochmal so ne nutzlose Organisation Geld von einem will würde für 30% Verlust bei den Karteichristen innerhalb von 5 Jahren sorgen.

    Dem Rest macht man klar dass die Kirchensteuer eben nicht für soziale Zwecke verwendet wird; dann sind die nächsten 30% in 5 Jahren weg.

    Der Rest stirbt währenddessen und danach von selbst weg.

  4. #4 von paul0f am 24. April 2017 - 18:49

    Tja, so ist das mit den auf“rechte“n Christen.^^

  5. #5 von manglaubtesnicht am 24. April 2017 - 20:03

    Viele AfDler sind Christen deutlich rechts von RKK und EKD. Die fühlen sich daher im Zweifel von den Gross- und Amtskirchen (na gut, auch von der Realität) gegängelt. Die Kirchenkritik der AfD ist also nicht atheistisch motiviert, sondern vielmehr radikalchristlich.

  6. #6 von user unknown am 24. April 2017 - 22:50

    Fragt sich, was das sein soll „deutlich rechts von RKK und EKD“.

    Rechts ist ein viel zu vielfältig interpretierbarer Begriff, als dass ich dieser Aussage zustimmen könnte.

    Weder AfD, noch RKK und EKD sind homogen genug, um die auf einer linearen Skala einzuordnen.