Käßmann: „Gott neu entdecken“

Damit wolle die Kirche bis zu einer Million Menschen erreichen, besonders jene, die noch nicht über die Reformation Bescheid wüssten, sagte EKHN-Sprecher Volker Rahn am Freitag.

Die Sonderveröffentlichung erscheint am Samstag in den Zeitungen der Verlagsgruppe Rhein-Main, zu der unter anderem die „Allgemeine Zeitung“ aus Mainz, das „Darmstädter Echo“ und der „Gießener Anzeiger“ gehören. Sie widmet sich der Frage, was Gott und Glauben in der heutigen Zeit bedeuten. Die 32-seitige Beilage sei in Kooperation mit Zeitungsredaktionen entstanden, sagte Rahn.

weiterlesen:

[http://www.evangelisch.de/inhalte/143348/22-04-2017/gott-neu-entdecken-zeitungsbeilage-der-evangelischen-kirche

Advertisements
  1. #1 von oheinfussel am 23. April 2017 - 16:29

    Oh ich weiß sehr gut über die Reformation Bescheid, verdammt viel besser, als sehr viele Christen, die ich kenne.
    Danke, aber Nein. Ich schnüffel auch nicht von mir in einer Jauchegrube…

  2. #2 von deradmiral am 23. April 2017 - 16:37

    Um Gott zu entdecken, müsste er einmal unter der Decke hervorkriechen. Aber selbst die ausgefuchstesten Theologen haben ihn jemals einem Zweifler aufdecken können.

  3. #3 von Hypathia am 23. April 2017 - 17:19

    Zahlt die Kirche eigentlich diese 32-seitige Werbeeinschaltung?

  4. #4 von Rene am 23. April 2017 - 17:50

    Die Klopapierproduktion in Deutschland wird dramatisch einbrechen. Ab jetzt werden wir jedesmal, wenn wir zum Klopapier greifen, an Frau Käßmann denken.

  5. #5 von aranxo am 23. April 2017 - 18:33

    Meine Ostereier für dieses Jahre habe ich schon entdeckt. Gott war wieder nicht dabei.

  6. #6 von parksuender am 23. April 2017 - 18:35

    @Hypathia
    Ich befürchte nicht … Leider sind die Autoren dieses Käseblattes alle Journalisten (laut meiner Google-Suche)
    Ich habe das Machwerk vor mir liegen – Erbärmlich, man hätte tatsächlich auf jeder Seite groß ANZEIGE draufschreiben sollen

  7. #7 von drawingwarrior am 23. April 2017 - 22:59

    „Sie widmet sich der Frage, was Gott und Glauben in der heutigen Zeit bedeuten.“

    So ziemlich das Gleiche, was es schon immer bedeutet hat, Mord und Todschlag garniert mit der Angst zu sterben und den Ober-Huhu verärgert zu haben.

  8. #8 von awmrkl am 24. April 2017 - 02:53

    Käßmann und Käseblatt – Volltreffer.

  9. #9 von Willie am 24. April 2017 - 05:12

    Margot Käßmann befasst sich in ihrem Beitrag kritisch mit der kommerziellen Nutzung des Reformationsjubiläums.

    @parksuender,
    Du hast das Traktat ja vorliegen. Reklamiert sie die kommerzielle Ausnutzung des Staates durch die EKD?

  10. #10 von Willie am 24. April 2017 - 05:16

    Außerdem spricht EKHN-Präsident Volker Jung in einem Interview über Martin Luther und weshalb seine reformatorische Gedanken auch 500 Jahre später noch aktuell sind: „Sie haben mit dazu beigetragen, dass sich unser modernes Freiheitsverständnis entwickeln konnte.“

    Immer der gleiche Scheiß. Wann kommt die Bejubelung des Kommunismus, der hat doch auch durch seine Umsetzung im letzten Jahrhundert zur Überwindung dessen, hin zu einem modernen Freiheitsverständnis geführt?