Das Konzept der Seele in der hebräischen Bibel und in der jüdischen Tradition

In der Tora und im Tanach (beide geschrieben v. d. Z.) gibt es kein Konzept der Seele als einer vom Körper unabhängigen Entität. Dies ist jedoch in der rabbinischen Literatur und im Siddur (beide geschrieben n. d. Z.) eine ganz normale Vorstellung.

Mit diesem Begriff bezeichne ich meinen Ansatz, die Herausforderungen der Hirnforschung mit den traditionellen Quellen zu harmonisieren. Die Neurobiologie lokalisiert die geistigen Fähigkeiten im Nervengewebe. Dies kann als eine Art Monismus bezeichnet werden, der im Endergebnis die Existenz der Seele leugnet. Dies steht im Kontrast mit dem antiken Monismus, in dem Körper und Seele (Gehirn und Geist) eine Einheit bilden. Demgegenüber steht der Dualismus mit der These,
Geist benutze Gehirn als ein Mittel. Kann ein Stoff auf zweierlei Weise wahrgenommen werden?

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  1. #1 von deradmiral am 22. April 2017 - 17:08

    Die Lösung ist ganz einfach. Es gibt keine Seele. Es ist ein überflüssiges Konzept. Schwierig wird die Fragestellung erst, wenn man sich von überholten Denkkonzepten aus religiösen Gründen nicht trennen will.

  2. #2 von Deus Ex Machina am 22. April 2017 - 19:59

    Was ein wirres Gebrabbel.

  3. #3 von user unknown am 22. April 2017 - 20:15

    Tja. Gibt es ein empirisch beobachtbares Phänomen, das sich mit einer Seele besser erklären lässt als ohne?

    Nein, die Existenz von Religionen oder die Freude an Musik sind keine Kandidaten.