Paris: Ein Polizist erschossen, zwei weitere schwer verletzt – ISIS bekennt sich

Schüsse in Paris. Auf der Pariser Prachtstraße Champs-Élysées wurden drei Polizisten von einem Angreifer angeschossen. Einer erlag seinen Verletzungen. Die Polizei geht von einem terroristischen Angriff aus.

Auf der Pariser Prachtstraße Champs-Élysées ist ein Polizist erschossen und zwei weiterer verletzt worden. Die Polizei geht von einem terroristischen Angriff aus. Der Angreifer wurde getötet.

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  1. #1 von deradmiral am 21. April 2017 - 13:03

    Zum jetzigen Stadium muss man vorsichtig sein, ob es tatsächlich der IS war. Schließlich würden die sich auch zu einem Meteoriteneinschlag bekennen.

  2. #2 von Yeti am 21. April 2017 - 14:08

    Es wurden die Papiere des Attentäters in seinem Wagen gefunden und er hat vorher schonmal 15 Jahre wegen (versuchtem?) Polizistenmord in F gesessen.

    Bei meinem Terror-Bullshit-Bingo hat es gerade BING! gemacht.

    Normalerweise sollen ja die Papiere von IS-Attentätern hinterlassen werden, damit ISIS die Hinterbliebenenfamilie (des Attentäters, nicht der Opfer) adäquat versorgen kann.

    Aber dieses „war dem Geheimdienst bekannt“ usw. macht mich immer wieder stutzig.

  3. #3 von Gerry am 21. April 2017 - 14:23

    Aber dieses „war dem Geheimdienst bekannt“ usw. macht mich immer wieder stutzig.

    Ja, das lässt mehrere Interpretationen zu. Keine davon positiv für die Geheimdienste…

  4. #5 von user unknown am 21. April 2017 - 21:50

    Aber dieses „war dem Geheimdienst bekannt“ usw. macht mich immer wieder stutzig.

    Naja, es gibt eben nicht 2-3 Extremisten, die Polizei und Diensten bekannt sind, und die auch früher oder später zuschlagen, sondern es gibt ein paar hundert die bekannt sind, aber nur sehr wenige davon werden mal zuschlagen und man weiß vorher nicht, wer.

    Es sind zuviele, um alle engmaschig zu überwachen, aber fast jeder, der irgendwann mal zuschlägt, ist hier oder da schon mal ins Raster geraten – vorbestraft, extreme Moschee besucht, mit anderen Verdächtigen vernetzt.

    Die IS-Anschläge beginnen zu langweilen und das wird ihr langsames Ende einläuten. Kennt man schon, war schon da, nichts neues. Der IS ist eigentlich schon out. Aber so, wie es heute noch Punks gibt, wird es auch in 10-20 Jahren noch ISler geben. Läuft dann mit der Aufmerksamkeit die ein erweiterter Suizid im Familienkreis erfährt, kurze Meldung aber keine Sondersendung mehr in einer Woche Talkshowgarantie.

  5. #6 von oheinfussel am 21. April 2017 - 22:39

    Gewiss ein Zeichen Gottes – der Ermordete war ein LGBTIQ – Aktivist. DAS kann nur nur göttlicher Wille gewesen sein -.-

  6. #7 von Yeti am 22. April 2017 - 15:29

    @UU:

    Naja, es gibt eben nicht 2-3 Extremisten, die Polizei und Diensten bekannt sind, und die auch früher oder später zuschlagen, sondern es gibt ein paar hundert die bekannt sind, aber nur sehr wenige davon werden mal zuschlagen und man weiß vorher nicht, wer.

    Naja, der Typ hatte schonmal 15 Jahre wg. Polizistenmord gesessen …