Konflikt: Zwischen Bier und Glauben

Während für einen ehemaligen Pater des Kreuzbergs die Grenzen verwischen, verstehen die Pater vor Ort die Bewirtung als gute Franziskaner-Tradition.

Er sprach von einem Spannungsfeld, in dem er auf dem Kreuzberg lebte. Pater Stanislaus Wentowski: „Die Grenzen zwischen Bier und Glauben verwischen mehr und mehr.“ …

Konkret bezog er sich auch auf den Karfreitag und sprach von den „ersten Betrunkenen“, die Morgens um neun Uhr an der Schenke stehen. Es sei schwer den Sinn der Fastenzeit, von Verzicht und Karfreitag zu erklären, wenn gleichzeitig der Wirtschaftsbetrieb geöffnet habe. „Da bin ich als Franziskaner an meine Grenzen gekommen.“

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  1. #1 von deradmiral am 21. April 2017 - 13:20

    Merke: Willst Du an Karfreitag Party machen, dann gehe gleich zu den Franziskanern. Die haben die Lizenz zum Saufen (auch an den hochheiligsten stillen Feiertagen).

  2. #2 von kereng am 21. April 2017 - 13:53

    Kreuzberger Nächte sind lang …

  3. #3 von user unknown am 21. April 2017 - 21:52

    Der Pater hat Burnout? Ist er von Dämonen besessen? Einfach eine kleine Teufelsaustreibung machen und es kann weitergehen!