Keine „Auferstehung“ im wissenschaftlichen Sinn

Was hat die Auferstehung mit Freiheit und Hoffnung zu tun? Als Erwiderung auf unsere Kolumne „Hashtag Auferstehung“ argumentiert der Gastbeitrag gegen eine antireligiöse und atheologische Aufklärung. …

In der FR hingegen wurden Auferstehung und Osterfest gleich komplett infrage gestellt und anhand abwegiger Minderheitenbeispiele lächerlich gemacht. …

Kein Theologe würde heute eine im naturwissenschaftlichen Sinne erfolgte „Auferstehung“ Jesu behaupten. …

weiterlesen:

[http://www.fr.de/politik/meinung/gastbeitraege/christentum-keine-auferstehung-im-wissenschaftlichen-sinn-a-1262947

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  1. #1 von Skydaddy am 21. April 2017 - 06:11

    Der Artikel ist entlarvend schlecht. Dafür sind die Kommentare gut.

  2. #2 von Willie am 21. April 2017 - 07:34

    Christen, ja es gibt sie noch – über 45 Millionen deutsche Kirchenmitglieder, von denen mehr als die Hälfte an die Auferstehung glaubt …

    Dann glaubt etwas weniger als die Hälfte, dass ihr Gott, bzw. ein ausschlaggebender Teil davon, tot geblieben ist?

  3. #3 von uwe hauptschueler am 21. April 2017 - 09:26

    Ist ein Mann beim Arbeitsvermittler.
    Vermittler: In ihrem Lebenslauf ist eine Lücke.
    Mann: Lücke? Wo denn?
    Vermittler: Ja hier zwischen Kreuzigung und Auferstehung, was haben sie da gemacht?

  4. #4 von paul0f am 21. April 2017 - 10:47

    Kein Theologe würde heute eine im naturwissenschaftlichen Sinne erfolgte „Auferstehung“ Jesu behaupten. …<

    Diese Aussage halte ich für gelogen.

  5. #5 von drawingwarrior am 21. April 2017 - 10:53

    Wenn die Auferstehung nicht Naturwissenschaftlich erfolgte, dann erfolgte sie garnicht.
    Entweder hat Jesus den Tod besiegt oder nicht.
    Ein bisschen tot gibt’s ebenso wenig wie ein bisschen schwanger.

  6. #6 von Rene am 21. April 2017 - 11:08

    „eine Form der Wahrheit, die nicht im engen Sinne wissenschaftlich ist“. Wow, Donald kommentiert in der FR?

  7. #7 von Noch ein Fragender am 21. April 2017 - 11:14

    eine Form der Wahrheit, die nicht im engen Sinne wissenschaftlich ist.

    Das ist die „Wahrheit“ des Wunschdenkens.

    st es nicht etwas sehr Ähnliches, was sich … beim Pulse of Europe …in ebenfalls augenscheinlich unvernünftigen performativen Ritualen entwickelt, wo sich scheinbar „sinnlose“ Hoffnung gruppenbildend „verkörpert“?

    Das Einreten für Europa ist eine politische Absichtserklärung und nicht vergleichbar mit einer „sinnlosen“ Hoffnung auf die Errettung durch religiöse Fantasiegetalten aus der Antike.

  8. #8 von Friedensgrenze am 21. April 2017 - 13:28

    Wenn mir einer erzählen würde, sein Kumpel, ein ganz besonderer Typ, wäre bei nem Unfall ums Leben gekommen und beerdigt worden aber nach drei Tagen wär er dann wieder mit Mädels spazieren gegangen, so einen Erzähler nehm ich nicht für voll auch wenn er nachschiebt das wär ganz anders gemeint gewesen.

    Der Direktor des Haus am Dom wird halt für so was bezahlt und daher ähnelt das Gesagte der Aussage einer Prostituierten die beteuert:
    Du bist so gut!

    Nein, ich vermute daß die Verteidiger der Spaziergängerthese nicht an Wahrheit sondern an Cash interessiert sind oder es ihnen schlicht egal ist was sie behaupten wenn sie ihren Glauben vortäuschen.

  9. #9 von K.Brückner am 21. April 2017 - 15:37

    Ganz konkrete Frage an den Verfasser: Gibt es ein Leben nach dem Tod und gibt es das himmlische Paradies? Genau damit wurden und werden Menschen jahrhundertelang und auch noch heute in die Arme der Religionen verführt. das intellektuelle Geschwafel des obigen Verfassers besagt nichts und erklärt noch weniger.

  10. #10 von klauswerner am 21. April 2017 - 16:26

    Vielleicht sollte sich dieser Theologe mal mit Weihbischoff Laun an einen Tisch setzen, könnte spannend werden.
    Aber wahrscheinlich ist dann am Ende einer der beiden „kein wahrer Theologe“, jeweils aus Sicht des anderen 🙂

  11. #11 von Deus Ex Machina am 21. April 2017 - 21:25

    In was für einem „anderen Sinne“ dann?

  12. #12 von Yeti am 23. April 2017 - 17:32

    Kein Theologe würde eine im naturwissenschaftlichen Sinne erfolgte „Auferstehung“ Jesu behaupten. Was sollte das auch sein?

    Also eine im naturwissenschaftlichen Sinne erfolgte Auferstehung könnte in etwa sowas sein:
    Er wird gekreuzigt, er stirbt, steht am dritten Tag wieder aus seinem Grab auf und veranstaltet erstmal ein Grillfest. Alles Sachen, die irgendwie im naturwissenschaftlichen Sinne erfolgt sein könnten.
    Wären sie denn „im naturwissenschaftlichen“ Sinn damals untersucht und aufgeschrieben worden, was sie nicht sind.

    @DXM:

    In was für einem „anderen Sinne“ dann?

    Nunja, im „theologischen“ Sinne halt. Den muss man nicht weiter begründen oder „definieren“.

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