Was die katholische Kirche vom Fußball lernen kann

Schon seit Kindertagen brennt Thorsten Kapperer für den Fußball. Nach seiner aktiven Zeit beim SV Sendelbach in Lohr am Main wurde er Jugendtrainer, heute kickt der 36-jährige Familienvater bei den „Rhön-Oldies“. Das wäre nicht weiter bemerkenswert, wäre Kapperers zweite Leidenschaft nicht die katholische Theologie.

.. Dabei könnte die Kirche einiges vom Fußball lernen, sagt Kapperer, weshalb er ihn zum Thema seiner Doktorarbeit gemacht hat. Die wurde jetzt veröffentlicht.

Weiterlesen http.://www.sueddeutsche.de/bayern/theologie-was-die-katholische-kirche-vom-fussball-lernen-kann-1.3467386

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  1. #1 von deradmiral am 20. April 2017 - 11:09

    Will jemand eine 35 Euro-Kindle-Edition dieser Dissertation kaufen? (oder eines der beiden Gebrauchten für 33,60 €)

  2. #2 von Rene am 20. April 2017 - 13:46

    Wenn er im Gegröhle der Fussballfans eine religiöse Dimension erkennen möchte, bitte sehr. Jetzt weiß ich auch, warum jubelnde Menschenmassen einen sofortigen Fluchtreflex bei mir auslösen.

  3. #3 von uwe hauptschueler am 20. April 2017 - 14:11

    Umgekehrt wird ein Schuh draus. Fußball trägt sicherlich auch einiges zur Volksverblödung bei, aber die katholische Kirche ist hier Weltmarktführer und spielt und kassiert da in einer ganz anderen Liga.

  4. #4 von Yeti am 20. April 2017 - 21:25

    Nochmal, und nochmal Off Topic:

    Bitte, bitte, bitte, postet „Links“ hier wieder in der „[“ – Variante. Diese Leerzeichen darin erhöhen den Aufwand, so einen Link aufzumachen ungemein, und man muss mehrfach zwischen Tastertur und Maus wechseln. Das nervt!

  5. #5 von Rene am 20. April 2017 - 21:58

    @Yeti. Es reicht doch, wenn man ab www. nach rechts kopiert.

  6. #6 von Yeti am 20. April 2017 - 22:29

    @Admiral:

    Will jemand eine 35 Euro-Kindle-Edition dieser Dissertation kaufen?

    Ich zumindest nicht. Ich würde noch nichtmal eine Raubmordkopie davon lesen wollen.

    Für so ein albernes Thema kann sich wahrscheinlich nur jemand begeistern, der gleichermaßen von Fußball wie von Religion schwärmt. Ich kann beides nicht nachvollziehen. Die Verbindung beider kann ich dann allerdings wiederum verstehen.

    Die Dissertation (1991) meiner Cousine ging allerdings in gedruckter Version tatsächlich weg wie „warme Semmeln“, war ihr Thema doch ein anscheinend sehr gefragtes.
    Zwar auch ziemlich speziell, aber anscheinend dann doch irgendwie Praxis-bezogen. Steuerberater haben sich darum gerissen … Ich fand es damals schon krass, dass man eine wissenschaftliche Analyse der Auswirkungen und Risiken von längst vorhandenen Gesetzen so lukrativ verkaufen kann.

    Ich hatte mal einen Steuerberater, der mich ziemlich verarscht hat. Mein aktueller hat mir damals geraten, den Typen in Regress zu nehmen. Hätte ich damals die Arbeit meiner Cousine schon vom Inhalt her gekannt, ich hätte es getan. Hätte mir wahrscheinlich einiges erspart. Aber ich war jung und naiv und hatte nicht das Geld für einen Anwalt.

    Nebenbei:
    Dieser Familienzweig ist für mich übrigens ein sehr starker Hinweis auf eine starke genetische/familiäre Komponente der Homosexualität. 3 Kinder, 2 Söhne, eine Tocher. Einer der Söhne (seit 30 Jahren bekennend, (mir ist das vor 35 Jahren klar gewesen) schwul und seit x-zig Jahren mit (immer dem selben Mann) verpartnert. Die Tochter ist auch mit einer Partnerin verpartnert aber noch nicht ganz so lange offen. Der älteste Sohn (mittlerweile ehemaliger) katholischer Priester, unverpartnert … – wobei, der konnte sehr gut Bälle werfen und Fußball spielen – auch am Tisch-Kicker gnadenlos („Toppmöller – Hoeneß, Toppmöller – Hoeneß, Schuss und TOOOR!“), genau wie seine Schwester (Klischee aus!).

    Klischee wieder an: meine Tante hielt ich für lesbisch (findet Fußball geil) und meinen Onkel (leider zu früh gestorben) habe ich von Jugend an für schwul gehalten. Aber da lag ich wohl flasch.

  7. #7 von Yeti am 20. April 2017 - 22:39

    @rene:

    Es reicht doch, wenn man ab www. nach rechts kopiert.

    Und das ist schonmal eine Markieraktion mit der Maus und dann entweder Ctrl-C auf der Tastertur oder zwei weitere Mausklicks: rechts-Klick, dann „kopieren“. Und dann ist der Link immer noch nicht offen, er ist nur in der Zwischenablage, als Text und nicht als URL.

    Und nein, es reicht nicht. Danach muss ich einen neuen Tab öffnen (entweder zwei Mausklicks oder Ctrl-T). Dann muss ich die Adresseingabeleiste des Browsers anclicken. Dann entweder Ctrl-V und Enter oder Rechtsklick und „Einfügen und los“.

    In der „[“ Notation reicht das Markieren mit der Maus, dann Rechtsklick und „Öffnen in neuem Tab“.
    1 – 2 – 3 – fertig. Dieses andere Gepiddel nervt. Ich kann auch das ab „www nach rechts“ kopieren, und dann Rechtsklick, „Google Suche nach“ und dann auf den ersten Link klicken. Ich will das aber Google nicht mitteilen und ich vermute, auch das blasphemieblog hat kein gesteigertes Interesse daran, dass Google mitschneidet, wer hier von welchem Artikel aus welche Links aufruft.

  8. #8 von awmrkl am 21. April 2017 - 04:00

    @Yeti

    Jetzt mach mal nicht sooonen dicken Wind!
    Es gibt jede Menge Plugins für wohl jeden Browser, die aus einer markierten „domain.tld/…“ per Maus-Rechtsklick dann auch
    „open in this tab“ oder „open in new tab“
    anbieten.
    Außerdem kannst Du den sowieso schon markierten Link (den Text „domain.tld/…“ (ohne http-gedöns!) auch mit der linken Maustaste (festhaltend) auf einen beliebigen existierenden Tab oder (dazwischen zielend und dadurch) neuen Tab ziehen.
    Funktioniert zumindest mit Firefox. Wahrscheinlich auch mit anderen Browsern.
    Also … bitte Bälle flach halten!

  9. #9 von Yeti am 21. April 2017 - 13:41

    @awmrkl: Ich mach‘ ja keinen Wind, ich war nur gerade schwer genervt.

    Außerdem kannst Du den sowieso schon markierten Link (den Text „domain.tld/…“ (ohne http-gedöns!) auch mit der linken Maustaste (festhaltend) auf einen beliebigen existierenden Tab oder (dazwischen zielend und dadurch) neuen Tab ziehen.

    Das funktioniert einwandfrei in meinem Firefox, ich bin aber nicht auf die Idee gekommen, das mal auszuprobieren, weil ich von vorneherein dachte, wenn er beim Rechtsklick kein „Link Öffnen …“ anbietet, würde er mich das auch nicht auf ein gesondertes Tab ziehen lassen…

    Danke. Ich will mal nix gesagt haben.

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