„Muslimische Mütter erziehen ihre Söhne zu Versagern“

Zana Ramadani, 33, wurde in Skopje, Mazedonien, geboren und kam als Siebenjährige mit ihrer Familie nach Deutschland. Sie studierte Recht, Soziologie und Politikwissenschaft und war Mitglied bei Femen; heute politisiert sie für die CDU.

Die muslimischen Mütter kommen bei Ihnen ohnehin schlecht weg: Sie schreiben von einem fatalen ­“Söhnchenkult“.

Weil die Jungs zu Prinzen erzogen werden. Sie werden verhätschelt, verwöhnt, bedient und damit letztlich zu Versagern erzogen. Sie scheitern, weil der Westen eine Leistungsgesellschaft ist, ihnen aber zu Hause etwas ganz anderes beigebracht wird. Sie kennen es nicht, dass etwas von ihnen verlangt wird, dass sie sich anstrengen müssen. Und so scheitern sie. Schuld sind dann alle anderen: die Lehrerin, diese ungläubige Schlampe, die dem Sohn nichts zu sagen hat, oder überhaupt die Westler, die alle Rassisten sind und den Muslimen keine Chance geben.

Weiterlesen https.://www.sueddeutsche.de/kultur/fruehere-femen-aktivistin-zana-ramadani-muslimische-muetter-erziehen-ihre-soehne-zu-versagern-1.3458618-2

Advertisements

, , , ,

  1. #1 von Elvenpath am 19. April 2017 - 21:00

    Sie scheitern, weil der Westen eine Leistungsgesellschaft ist, ihnen aber zu Hause etwas ganz anderes beigebracht wird…. Und so scheitern sie. Schuld sind dann alle anderen:
    Dazu kommen noch die Minderwertigkeitskomplexe und das Trauma durch die Beschneidung.

  2. #2 von Unechter Pole am 19. April 2017 - 21:22

    Wenn jemand in die CDU eintritt, ist er der komplette Versager.

  3. #3 von paul0f am 20. April 2017 - 19:45

    „Muslimische Mütter erziehen ihre Söhne zu Versagern“<

    Ich würde eher sagen: Die „Umma“ erzieht ihre Söhne zu emotionalen Krüppeln und gesellschaftlichen Versagern und die Mütter dieser Söhne tun leider nichts dagegen.^^