Mehr muslimische Bestattungen: Kommunen müssen reagieren

In Nordrhein-Westfalen lebende Muslime werden immer häufiger in Deutschland beerdigt.

.. Entscheidend ist für viele Muslime das sogenannte Ewigkeitsrecht: Nach muslimischem Glauben soll garantiert werden, dass Gräber nicht mehrfach belegt werden und dass das Grab auf Ewigkeit bestehen bleibt. In Deutschland werden die Gräber aber meist nach 25 Jahren aufgelöst.

Weiterlesen h t t p://www.focus.de/regional/duesseldorf/religion-mehr-muslimische-bestattungen-kommunen-muessen-reagieren_id_6970721.html

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  1. #1 von deradmiral am 18. April 2017 - 10:21

    Juden haben auch eine Ewigkeitsgarantie für ihre Toten. Beide Religionen glauben an eine leibliche Zombie-Apokalypse.

    Streng genommen wollen die auch nicht ewige Friedhöfe. Sie wollen nur bis der Messiah oder wahlweise der Mahdi kommt. Dann treffen sich die Juden und die Muslime für die Endzeitschlacht.

    Kompromissvorschlag: Einigt Euch auf einen Termin und dann können wir die Gräber wieder abräumen. Andernfalls haben wir ein kleines Platzproblem:

    Die Erde hat eine totale Landmasse von 149 10^6 qkm. Wenn ein Grab ein Größe von rund 2 qm in Anspruch nimmt, bei 1 Mrd = 10^9 Muslimen. Dann hat man bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 70 Jahren nach rund 5 Millionen Jahren die komplette Erde in ein muslimisches Gräberfeld umgewandelt.

    Dann wären wir Atheisten gezwungen an Karfreitag auf muslimischen Gräbern zu tanzen. Wollt Ihr das wirklich?

  2. #2 von paul0f am 18. April 2017 - 11:38

    Welch ein grotesker Unsinn .. Ewigkeitsrecht.

    Dieses „Recht“ wird m.E. allein aus dem Aberglauben an Fantasiegestalten abgeleitet und ist daher (wie die Fantasiegestalten) nicht Ernst zunehmen.
    Zudem – dieses Brimborium um die Totenruhe ist in meinen Augen völlig übertrieben.

    Sinnvoll wäre eine Feuerbestattung, die Angehörigen können dann die Urne platzieren, wo immer es ihnen in ihren privaten Gemächern beliebt.
    Keine Platzverschwendung und die für die Toten gedachten Flächen könnten viel sinnvoller genutzt werden.

  3. #3 von Veria am 18. April 2017 - 14:28

    Sinnvoll wäre die Aufhebung des Friedhofszwangs. Wer weiss? Vielleicht will ich ja irgendwann mal im Garten neben der Katze begraben werden? So rein hypothetisch?

  4. #4 von manglaubtesnicht am 18. April 2017 - 15:51

    Wenn sie’s bezahlen, ist’s mir recht … Stört ja niemanden.

  5. #5 von m0ebius am 19. April 2017 - 01:21

    Ich schlage vor, Menschen, die eine auf Ewigkeit ausgerichtete Bestattung wünschen, zusammen mit Atommüll zu vergraben. Da können wir durch Übereinanderschichten viel Fläche sparen. Außerdem muss sich die Architektur eh an Ewigkeitsgesichtspunkten orientieren. Und wenn die Betroffenen dann nach einer Ewigkeit auferstehen, ist die Strahlung schon längst abgeklungen.

  6. #6 von awmrkl am 19. April 2017 - 21:04

    m0ebius

    „Ewigkeit … zusammen mit Atommüll zu vergraben“
    Also bei der Asse zB hätten die jedenfalls reichlich schlechte Karten gehabt, hehehe
    Ansonsten keine schlechte Idee …

  7. #7 von Bluenemo am 22. April 2017 - 10:27

    Mhm ein Endlager für Religioten… keine schlechte Idee… aber besser wäre doch von vornherein Müllvermeidung…

    und @deradmiral:
    worin unterscheiden sich bitte Religioten von Zombies, die Zombie-Apokalypse findet doch bereits statt mit denen…

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