So war die Heidenspass-Party in München

Zehn Jahre hatte man sich durch die Instanzen geklagt. Nun war es endlich soweit: gestern Abend stieg die erste „Heidenspass“-Party – eine Protestveranstaltung gegen das Feierverbot am Karfreiag. Die Lockerung des Tanzverbots für Ausnahmen sorgt jedenfalls bei vielen schon einmal für gute Stimmung.

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[http://www.br.de/nachrichten/heidenspassparty-muenchen-bericht-100.html

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  1. #1 von Willie am 16. April 2017 - 02:41

    „Ich kann einerseits verstehen, dass Nicht-Christen sagen, es ärgere sie, dass ihnen vorgeschrieben wird, was sie tun sollen an so einem Tag. Auf der anderen Seite finde ich es auch respektlos, weil es doch eine gewisse Menge an Menschen gibt, für die der Karfreitag der Tag ist, an dem sie des Leidens Jesu gedenken. Und dass gerade dann so bewusst provozierend eine Party gefeiert wird, das finde ich sehr schade.“ (Katholischer Pfarrer Markus Zurl)

    Ja, es wäre respektlos gewesen, wenn die stillen Christen dort zur Versammlung gegangen wären. Inwie fern dort Christen respeklos behandelt werden erschließt sich mit nicht. Keiner zwingt die nicht in die Kirchen zu gehen oder zu Haus still um diesen Jesus zu weinen.

    Ich gehe mal davon aus, dass all die kirchlichen Einrichtungen gestern ihren Angestellten frei gegeben haben, damit sie still sein können. 😈