Endstation Freistatt – Das Erziehungslager im Moor

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Es ist eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte, die oft unvorstellbaren Lebensbedingungen, unter denen Tausende von Kindern und Jugendlichen in den 1950er- und 1960er-Jahren in kirchlichen Heimen und staatlichen Fürsorgeanstalten aufwuchsen.

Bis heute wird dieses Thema in der öffentlichen Wahrnehmung verdrängt. Dabei leiden die meisten der ehemaligen Heimkinder noch heute unter den Folgen der teilweise brutalen Züchtigung.

weiterlesen und Video:

[http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/endstation-freistatt-106.html

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  1. #1 von oheinfussel am 14. April 2017 - 09:53

    Schrecklich. Aber leider keine Einzelfälle des Vertuschens.

  2. #2 von K.Brückner am 14. April 2017 - 11:18

    Im Namen der Nächstenliebe war praktisch alles erlaubt. Entsetzlich !

    K.Brückner

  3. #3 von deutschlandssterne am 25. April 2017 - 12:33

    Es ist kaum verständlich wie das passieren konnte. Man hat teilweise KZ-Aufseher, männlich und weiblich, als Erzieher in diesen Heimen eingesetzt. Viele jüdische Kinder hatten keine Eltern mehr und gerieten jetzt an die gleichen Schergen die zuvor ihre Eltern schikaniert hatten. Aber auch die Mönche und Nonnen haben bis zum Exzeß geschlagen und mißbraucht.