Atheisten verspotten Christen mit „Heidenspaß-Partys“

Zu der „Heidenspaß-Party“ in München laden der Bund für Geistesfreiheit und die religionskritische Giordano-Bruno-Stiftung (Oberwesel) ein. Dessen Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon werde ein „Wort zum Karfreitag“ sprechen und den „humanistischen Tanzsegen“ erteilen, heißt es in einer Mitteilung. Ab 21.30 Uhr könne dann das Tanzbein geschwungen werden – „aus strikt weltanschaulichen Gründen, versteht sich“. In Regensburg lädt der dortige Bund für Geistesfreiheit unter dem Motto „Heidenspaß statt Höllenqual“ in vier Kneipen zum „Freigeister-Tanz“ ein.

weiterlesen und genießen:

[http://www.idea.de/gesellschaft/detail/karfreitag-atheisten-verspotten-christen-mit-heidenspass-partys-100630.html

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  1. #1 von Willie am 14. April 2017 - 00:05

    An den deutschen Ortseinfahrten stehen bundesweit die Schilder der Kirchen um „den rechten Weg“ zu weisen.

    Christen verspotten ganzjährig Atheisten und Andersgläubige, aber das regt keinen auf.

  2. #2 von Feld am 15. April 2017 - 19:55

    Mein Kommentar dort wurde teilzensiert. Zu lesen ist:

    @Nick: Ein paar Belege für Ihre Behauptungen wären ganz nett. // @Janni: Hier! Ich! // @Claire: Meine Güte, immer diese Weltuntergangsstimmung. Ich mach es kurz: Die Demokratie ist weit älter als das Christentum und wenn hier jemand keine Rücksicht nimmt, dann sind es die Kirchen, die andere in ihren Freiheiten beschränken wollen. Und seit wann gibt es ein Tanzverbot am Ramadan? // @Johannes Hardt: Es geht nicht, darum tanzen zu müssen, sondern darum tanzen zu dürfen. Was die verletzten Gefühle angeht, frage ich mich ernsthaft, ob Gläubige eine Selbsthilfegruppe bräuchten. Was aber viel interessanter ist: Wenn wir Atheisten bloß ein armes Häuflein sind, warum treibt es die Kirchen dann so sehr um? Ist es dem Mond denn nicht egal wenn ein Hund ihn anbellt?

    Was fehlt:

    Oder hält sich der zerkaute Tennisball bloß für den Mond?

  3. #3 von Skydaddy am 15. April 2017 - 20:02

    Mein Kommentar wurde gar nicht veröffentlicht. Ich hatte sinngemäß geschrieben:

    Liebe Christen,

    wenn es Euch nicht ausreicht, ungestört eurem Aberglauben frönen zu können, sondern Ihr meint, unbedingt auch noch alle anderen damit behelligen zu müssen, gönne ich Euch Euren Ärger von ganzem Herzen.