Gott ist für euch da, egal wie aussichtslos auch die Situation ist

Ich leide seit nun sechs Jahren an Anorexia Nervose.. wie Gott mich immer wieder aufs neue rettet … Ein Beitrag der 19-jährigen Miriam L. aus Deutschland im Rahmen des kathnet-Jugend-Schreibwettbewerbs

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[http://www.kath.net/news/59095

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  1. #1 von drawingwarrior am 12. April 2017 - 11:00

    Magersucht, der Beweis, das Gott existiert?
    Ach….
    Der Nächste bitte!
    Rufen Sie uns nicht an, wir rufen Sie an!

  2. #2 von Charlie am 12. April 2017 - 11:12

    Geheilt?? Nein, welche Rettung?

  3. #3 von oheinfussel am 12. April 2017 - 11:36

    Hm und wer genau hat nach dieser Logik diese Situation erst so aussichtslos gemacht? Oo

  4. #4 von stephancologne am 12. April 2017 - 13:39

    Dazu würde ich gerne ein paar Auschwitz-Überlebende befragen.

  5. #5 von Deus Ex Machina am 12. April 2017 - 14:44

    Was zum Geier versteht die denn unter „Rettung“? Ein schwerwiegender Fall von Stockholm-Syndrom offenbar.

    @ stephancologne: Dazu würde ich lieber Leute befragen, die in Auschwitz umgekommen sind, ob der Herrgott für sie da war. Geht ja leider nicht.

  6. #6 von manglaubtesnicht am 12. April 2017 - 15:29

    Das ist fraktal dumm.

  7. #7 von Yeti am 12. April 2017 - 16:38

    Dass ihr Gott sie jedesmal, bevor er sie rausholt, erstmal selbst in die Scheiße reinreitet, kommt ihr nicht in den Sinn? Oder gar, dass ihr Gott überhaupt nichts damit zu tun hat, sondern wie und wann sie es schafft, mal etwas zu essen (und bei sich zu behalten)?

    @MGEN:

    Das ist fraktal dumm.

    Ich wollte erst was gegen „fraktal“ anschreiben, stelle aber fest: es passt.

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