Karfreitag: Evangelische orten „Rechtsschutzlücke“

Die Frage, ob religiöse Feiertage in Österreich gegen die EU-Gleichbehandlungsrichtlinie verstoßen, beschäftigt jetzt den Europäischen Gerichtshof (EuGH). An dem Vorgehen rund um den Feiertag erhebt die evangelische Kirche nun Kritik.

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[http://religion.orf.at/stories/2836535/

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  1. #1 von m0ebius am 11. April 2017 - 20:55

    Wenn Andere dieselben Rechte wollen, ist das also eine „Rechtsschutzlücke“.

  2. #2 von Willie am 12. April 2017 - 02:48

    „Das österreichische Arbeitsruhe-Gesetz sieht vor, dass der Karfreitag nur für Angehörige der Evangelischen Kirche sowie der Altkatholischen Kirche einen Feiertag darstellt und sie – aus religiösen Gründen – an diesem Tag daher nicht arbeiten müssen, sondern frei haben.

    Da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich da „ein Christenglauben“ bewertet und ausgelegt wird. In D. klagen besonders die Katholen, dass an Karfreitag nun auch Heindenspass zulässig sein soll.
    https://blasphemieblog2.wordpress.com/2017/04/11/bistum-regensburg-christen-werden-von-atheisten-verspottet/

    Jaja, diese christliche Moral und die christlichen Werte. 😆

  3. #3 von Yeti am 12. April 2017 - 15:51

    Wer hindert eigentlich die ösi-Evangelen, an dem Tag Urlaub zu nehmen? Falls das kein Feiertag mehr ist.
    Bezahlt eigentlöich die evangelische Kirche in Ö das Feiertagsentgelt oder den Feiertagszuschuss, wenn ein Evangele trotzdem Car-Freitag(*) arbeiten muss?

    (*) ich werde wohl den Karfreitag auch zum Car-Freitag machen und ein wenig legales russisches Roulette mit meinem Z4 auf der Nordschleife spielen … wenn dem Esel zu wohl ist …