Kardinal Woelki verteidigt Zölibat

„Eine Liebesgeschichte mit dem Herrn“

Die Diskussion um den Zölibat bleibt aktuell. Nun hat der Kölner Kardinal Woelki ein Plädoyer für das ehelose Priesterleben gehalten. In seiner Predigt in der Chrisammesse nannte er die Liebe zum Herrn die prägende Kraft priesterlichen Lebens.

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[https://www.domradio.de/themen/glaube/2017-04-11/kardinal-woelki-verteidigt-zoelibat

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  1. #1 von oheinfussel am 11. April 2017 - 19:09

    Gleichgeschlechtliche Menschen sollen nicht heiraten und Familien gründen dürfen – die „Beziehung“ mit ner Fantasiegestalt dagegen ist kein Problem…

  2. #2 von Hypathia am 11. April 2017 - 21:54

    Ich möchte gar nicht wissen, welche feuchten Träume diese Zölibatis haben mit ihrem Jesus in der Hauptrolle. 🤢

  3. #3 von oheinfussel am 11. April 2017 - 23:42

    @Hypathia
    Da sind sie wieder… diese Bilder im Kopf, ohne die ich mich nicht schlechter fühlen würde O_o

  4. #4 von Unechter Pole am 12. April 2017 - 00:31

    Ich bin dafür, dass Woelki nach wie vor im Zölibat lebt und keinen anderen Menschen, ob Mann oder Frau, mit seinem Gelabber unglücklich macht.

  5. #5 von Willie am 12. April 2017 - 03:01

    Na, jetzt werden die Priesteranwärterschaften aber in die Höhe schnellen.

    In seiner Predigt in der Chrisammesse nannte er die Liebe zum Herrn die prägende Kraft priesterlichen Lebens.

    Na dann könne wir ja die Theologiefakultäten schließen. Diese prägende Liebe wird es schon regeln.

  6. #6 von Noch ein Fragender am 12. April 2017 - 12:39

    Wie Eheleute ihr ganzes Leben miteinander und füreinander gestalten, so müssen auch wir alles, was wir tun, immer in der Gemeinschaft mit Jesus tun, auf dass unser Leben eine Liebesgeschichte mit dem Herrn bleibt.

    Ich habe bei solchen Äußerungen ein mulmiges Gefühl … kommt mir vor wie verdrängte Sexualität, die sich in religiös-erotischen Wahnvorstellungen Bahn bricht …

    Lesetipp: Drewermann, Kleriker – Psychogramm eines Ideals