Christen sind „Säulen der Gesellschaft“

So wie die parteipolitisch Engagierten sind auch die aktiven Christen Säulen der Gesellschaft, jeder an seinem Platz. Sie tragen nicht nur Kirchenbriefe aus, kochen Kaffee am Seniorennachmittag im Gemeindehaus, stricken für den Adventsbasar, besuchen Kranke und geben Flüchtlingen Deutschunterricht. Christen mischen in politischen Debatten mit, setzen sich für Menschenrechte ebenso wie für den Umweltschutz ein. Manche riskieren ihr Leben, wenn sie für diakonische Einrichtungen in Katastrophengebiete reisen, um Opfern von Erbeben oder Kriegen zu helfen.

weiterlesen:

[https://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article163570472/Die-Angst-vor-dem-Glauben.html

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  1. #1 von Skydaddy am 11. April 2017 - 15:42

    Engagierte sind die stützen der Gesellschaft.

    Nur ein Religiot setzt noch ein religiöses Adjektiv davor.

  2. #2 von Skydaddy am 11. April 2017 - 15:44

    Das scheint derselbe Artikel zu sein, den die WELT einen Tag zuvor unter der Überschrift Ohne Religion wären wir arme Teufel veröffentlicht hat.

    War das selbst der WELT zu dämlich?

    Die Lesezeit wird jetzt mit 5 statt 6 Minuten angegeben. Ist da Schwachsinn entfernt worden?

  3. #3 von Skydaddy am 11. April 2017 - 15:55

    Der einzige Unterschied zwischen den beiden Artikeln (abgesehen vom anderen Layout und weniger Links in der neueren Version), der mir aufgefallen ist:

    In der neuen Version fehlt der letzte Absatz des ursprünglichen Textes:

    Pauschalurteile gegen den Islam aber sind ebenso kontraproduktiv. Sie verhärten die Fronten und verhindern die Reformen, denen sich diese Religion genauso stellen muss, wie es die christlichen Kirchen getan haben und hoffentlich weiter tun werden.

    Außerdem sind die Einleitungen komplett anders.

    Am 9.4. hieß es (WTF???):

    Der Islam ist nach dem Christentum die zweitgrößte Weltreligion. Die meisten der 1,6 Milliarden Anhänger leben in Asien – mehr als 200 Millionen in Indonesien. Die wichtigsten Fakten haben wir für Sie zusammengefasst.

    Am 10.4. heißt es:

    Nicht nur wegen des islamistischen Terrors ist die Skepsis gegenüber dem Islam groß. In diesen Sog geraten sowohl das Christen- als auch das Judentum. Religion gilt vielen als rückwärtsgewandt. Ein fataler Fehler

  4. #4 von Willie am 12. April 2017 - 04:51

    @Skydaddy

    Am 9.4. war der Artikel von der Welt-Redaktion selbst und am 10.4. war er von der N24-Redaktion, die von der Welt übernommen hat 😆

  5. #5 von awmrkl am 12. April 2017 - 13:50

    Aber beide Male von der gleichen .. ähemm .. Autorin Claudia Becker