Diskussion in der Kirchgemeinde: Sind Kerzen in der Kirche nur was für Katholiken?

In der reformierten Kirchgemeinde von Bergdietikon wurde eine Diskussion um Wachslichter in der Kirche lanciert. Laut der Kirchenpflege ist der Wunsch aufgekommen, in der Kirche Kerzen zu entzünden. Gegner empfinden diese aber als «zu katholisch».

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[http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/sind-kerzen-in-der-kirche-nur-was-fuer-katholiken-131190665

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  1. #1 von t.nor am 4. April 2017 - 18:04

    Brot statt Kerzen

  2. #2 von Yeti am 4. April 2017 - 18:23

    Manchmal habe ich das Gefühl, in der Gegenwart gibt es Ecken, in denen manche Teile der Schweiz noch nicht angekommen sind.

  3. #3 von m0ebius am 4. April 2017 - 18:53

    Gut, dass ich keine Probleme dieser Art habe.

  4. #4 von drawingwarrior am 4. April 2017 - 19:30

    Religion ist eine Weltanschauung, die die Handhabung von Altagsgegenständen, wie Kerzen oder Kondome, zu einer Problemstellung verkommen lässt.
    Ein Grund mehr, warum ich Religion nicht brauche…ich habe lieber echte Probleme.

  5. #5 von user unknown am 5. April 2017 - 00:13

    Feinstaubbelastung. Schlägt aber wohl zu spät ins Kontor, um evolutiv wirksam zu werden.
    Moderner wäre es, wenn man am Opferstock leere Akkus mitnehmen könnte, die man zu Hause am Akkuladegerät mit selbstbezahltem Ökostrom läd, und auch ab und an eine LED kauft, und in den Halter schraubt.

  6. #6 von deradmiral am 5. April 2017 - 09:47

    Die Kathos haben schon länger in vielen Kirchen auf LEDs umgestellt. Das spart Geld und den Gläubigen ist der elektrische Strom darin genauso unerklärlich und heilig wie das Feuer.