Mit Kindern Bibelgeschichten entdecken

Mit Kinderbibeln können Eltern ihren Kindern die Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament nahebringen. Doch was macht eine gute Kinderbibel aus und welche Inhalte müssen den Kindern nicht zugemutet werden? Ist es ein Unterschied, Geschichten zu erzählen oder vorzulesen? Pädagogen empfehlen, unterschiedliche Kinderbibeln im Haus zu haben.

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[https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/buecher/2017/03/31/mit-kindern-bibelgeschichten-entdecken/

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  1. #1 von Hypathia am 3. April 2017 - 10:28

    Kinderbibeln sind der selbe Quatsch, wie wenn man aus einem Horrorfilm die Horrorscenen rausschneidet und den Film dann für 6-jährige freigibt.

  2. #2 von paul0f am 3. April 2017 - 10:47

    Doch was macht eine gute Kinderbibel aus und welche Inhalte müssen den Kindern nicht zugemutet werden?<

    Die sinnvolle Wiederverwertung durch den Altpapierprozess – denn: Nur eine dem Papierrecycling wieder zugeführte Bibel ist eine gute Bibel.^^

  3. #3 von ptie am 3. April 2017 - 13:07

    Für kleine Kinder passen etwa die Geschichten von Abraham, Isaak, Jakob und ihren Familien nach dem Motto „Wir müssen los in ein unbekanntes Land“, wie die Kita ein unbekanntes Land ist.

    Ja, und habe Vertrauen zu deinem Papa, denn der weiß gottgefällig zu opfern. Gruselig solch eine Geschichten zu empfehlen.

  4. #4 von Yeti am 3. April 2017 - 15:52

    Wann wird endlich ein Gesetz erlassen, dass es verbietet, nicht Volljährige mit solch einem Quatsch zu behelligen?

  5. #5 von Yeti am 3. April 2017 - 15:53

    s/dass/das

    OhMeinGott …

  6. #6 von Diamond Mcnamara am 3. April 2017 - 18:08

    LIEBE-GOTT-GESCHICHTEN
    FÜR KINDER:   Vor 6666 Jahren lebten auf der Erde erst 10 Millionen Menschen
    und 300 Millionen Tiere. Und der liebe Gott sprach:Die Menschen gehorchen mir nicht.Was kann ich da tun?Nun:
    „Ich will alle Menschen und Tiere töten. Nur acht
    Menschen will ich leben lassen, auf Noahs Arche“.  Und
    so ertränkte der liebe Gott alle Babys, Kinder, schwangere Frauen, Männer, Omas und Opas, Tanten und Onkel, die keinen Platz auf der Arche fanden.
    Und der liebe Gott sprach:“Sehet, ich habe 9.999.992 Menschen und 299.990.000
    Tiere ertränkt. Ihre Leichen treiben auf  den
    Wassern. Se motse chen b’enai. (Das ist auf Deutsch: Dies findet Wohlgefallen  vor meinen Augen).“

  7. #7 von oheinfussel am 3. April 2017 - 18:25

    Man kann auch „Es“ mit Kindern entdecken – müsste nur etwas angepasst werden 😀

  8. #8 von itna am 3. April 2017 - 21:58

    Was sind das für Pädagogen, die das empfehlen? Das sind keine Pädagogen.

  9. #9 von Willie am 3. April 2017 - 21:58

    Nicht zu vergessen die „Kinderbibel“ vom MSS

  10. #10 von Guest am 3. April 2017 - 22:05

    @oheinfussel. Interessant: Was würden Sie denn tun wenn das Ausmaß der Gräueltaten der Menschen überhand genommen hat?

  11. #11 von Torchy am 4. April 2017 - 05:08

    Man zeige mir eine Kinderbibel, in der nicht irgendwo in irgendeiner Variation dieser Drohsatz steht, der an Kindesmissbrauch grenzt:
    „… Und als Gott das sah, wurde er ganz wütend….“

  12. #12 von Franz am 4. April 2017 - 09:26

    Oder halt die hier: http://horusg.com/

  13. #13 von schiffmo am 4. April 2017 - 15:55

    @Guest: Was ist denn mit Ihnen los? Wenn das Ausmaß der Gräueltaten der Menschen überhand genommen hat, kann man recht wenig tun – wenn man Mensch ist. Wenn man Tyrann ist, kann man vielleicht weiter viele Menschen niedermetzeln. Macht das irgendwas besser? Wollen Sie Tyrannen entschuldigen oder Handlungstipps geben? Oder denken Sie sich gerade in einen hypothetischen Gott hinein und versuchen, aus dieser verrückten Haltung, eine göttliche Handlung als irgendwie gut zu verkaufen? Was ist der Unterschied zwischen so einem hypothetischen Gott und einem wildgewordenen Tyrannen?
    Ich denke, Sie stehen auf vor Jahrtausenden erlogenen Geschichten und wollen uns so eine „Religion“ aufschwatzen, und haben sich dabei mit 17 Wörtern (Füllwörter und Anreden mitgezählt) um Kopf und Kragen geschrieben.

  14. #14 von Diamond Mcnamara am 4. April 2017 - 18:10

    @guest: Heißt Ihr Gott Merkel? War das Ersäufen alternativlos? Hatte der große Manitou keine anderen Möglichkeiten? Schwaches Bild.

  15. #15 von Yeti am 4. April 2017 - 18:34

    @Guest:

    Was würden Sie denn tun wenn das Ausmaß der Gräueltaten der Menschen überhand genommen hat?

    Ich bin nicht Fussel, aber wenn ich die Macht hätte? Ich würde folgendes NICHT tun:

    ALLE Menschen (und Tiere), bis auf ein paar, ohne Ansehen ihrer Schuld ersäufen.

    Wenn ich Gott wäre, hätte ich mir in dem Moment Gedanken darüber gemacht, WER eigentlich hier die Scheiße gebaut hat und die Menschen in Ruhe gelassen. Und mich in ein Logikwölkchen aufgelöst. Vorher hätte ich vielleicht noch ein neues Gesetz als Ersatz für die (missratenen) 10 Gebote erlassen:

    Du sollst keine Götter haben.

    Amen.

  16. #16 von oheinfussel am 4. April 2017 - 20:49

    @Yeti

    Ich bin Fussel – und zufälligerweise stimmen unsere Meinungen überein. Ein Zeichen? Oo

  17. #17 von drawingwarrior am 4. April 2017 - 21:35

    „Was würden Sie denn tun wenn das Ausmaß der Gräueltaten der Menschen überhand genommen hat?“

    Wenn die Gräultaten der Menschen überhand nimmt (nehmen, weil das was überhand nimmt im plural daherkommt), dann werde ich als allwissender und gerechter Gott jedes Tier und jede Pflanze gleich mit auslöschen, weil ich als allmächtiger Gott nur zwei Zustände kenne, komplette Gleichgültigkeit oder Zerstörungsmodus jenseits aller Sinnhaftigkeit.
    Ich habe solches Verhalten schon oft beobachtet…bei Kindern im Kindergarten-Alter.
    Da wird eine ganze Welt im Sandkasten erbaut und dann kommt der Punkt, an dem sich der Sand dem Willen des Schöpfers widersetzt.
    Am Ende steht ein Rotznasengesicht in den Trümmern seiner Schöpfung, die er in blanker Zerstörungslust dem Erdboden gleich gemacht hat.
    Bravo, dem Scheiß-Sand hast Du es so richtig gegeben, du kleiner Gott.

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