Papst in Erdbebenort Carpi: Hoffnung stärker als Tod

Papst Franziskus hat am Sonntag die norditalienische Stadt Carpi besucht und der Opfer des verheerenden Erdbebens von 2012 gedacht. Seine Visite galt als Hoffnungszeichen inmitten des Wiederaufbaus.

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[http://religion.orf.at/stories/2834673/

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  1. #1 von oheinfussel am 2. April 2017 - 18:23

    Nichts leisten und sich darauf spirituell einen runterholen…

  2. #2 von Willie am 2. April 2017 - 22:12

    Sünder, Sünder, Sünder …. immer das Gleiche

  3. #3 von oheinfussel am 2. April 2017 - 22:40

    Das waren bestimmten wieder die Schwulen, die zu viel schwulen Sex hatten und damit das Erdbeben ausgelöst haben. Religion und Wissenschaft schließen sich ja nicht aus, gell? 😛

  4. #4 von Yeti am 3. April 2017 - 15:27

    @fussel:

    Das waren bestimmten wieder die Schwulen …

    Neinnein, das verstehst Du flasch!
    Schwule sind für Hurrikans und Überschwemmungen verantwortlich.
    Für Erdbeben sind nackte, wogende Frauenbrüste verantwortlich. Evtl. noch schaukelnde Männerhoden.

    Habe ich mal irgendwo gehört.

  5. #5 von Yeti am 3. April 2017 - 15:37

    Totally Off-Topic @fussel:

    Ich habe die Tage mit meinem Kumpel in der Vergangenheit gegraben. Dabei ist zutage getreten, dass ich ca. in der 10. Klasse eine Freundin auf unserer Schule hatte, die in meiner Klasse sofort den Spitznahmen „Fussel“ bekam. Süßes Mädel, und ihre große Schwester war das, was wir damals ehrfurchtsvoll als „Kampflesbe“ bezeichnet haben, sher aktiv auch in der Schülervertretung.

    You know, punk wasn’t dead back then … und wir sind auch ohne schlechtes Gewissen damals mit diesen Pali-Tüchern rumgelaufen (ich habe immer noch ein rotes und ein schwarzes).

    In Manchem ist unsere Zeit echt nicht besser als die 1980er Jahre. Damals kann ich mich nicht daran erinnern, dass z. B. „Schwuchtel“ als Schimpfwort gegolten hätte. Höchstens als Selbstbezeichnung, von meinem Cousin z. B.