Wo sie sonntags für Trump beten

Die US-Kleinstadt Fergus Falls ist typisch für das ländliche Amerika, das Donald Trump ins Weiße Haus gewählt hat. Wer sind die, die dort leben? Ein Monat unter Menschen, die den Präsidenten für ihren Retter halten.

Der Bus nach Fergus Falls fährt von Minneapolis nach Norden, vorbei an zugefrorenen Seen, vereisten Strommasten und Ackerland, flach bis an den Horizont. Nach dreieinhalb Stunden biegt der Bus vom Highway ab auf eine schmale, abfallende Straße, rollt zu auf einen dunklen Wald, der aussieht, als würden darin Drachen hausen. Am Ortseingang, kurz vor dem Bahnhof, steht ein Schild mit dem amerikanischen Sternenbanner, darauf steht: „Welcome to Fergus Falls – Home of damn good folks“, Heimat verdammt guter Leute.

weiterlesen:

[http://www.spiegel.de/spiegel/fergus-falls-in-minnesota-in-der-kleinen-welt-der-waehler-von-donald-trump-a-1140600.html

Advertisements
  1. #1 von Rene am 30. März 2017 - 12:02

    Früher hat man im Bayerischen Wald für Franz Josef Strauß gebetet. Deppen gibt es überall.

  2. #2 von Willie am 31. März 2017 - 02:49

    „Welcome to Fergus Falls – Home of damn good folks“

    Immerhin sieht man sich selbst als „verdammt“ an. 😉