Wo bleibt die Kirchensteuer?

Obwohl die Einnahmen sprudeln, kommt in den Gemeinden erstaunlich wenig davon an. In der evangelischen Kirche begehren die ersten Pfarrer auf. Sie beklagen Verschwendung.

Die Einnahmen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau stiegen zwischen 1950 und 1974 um mehr als das Zehnfache, wie der Historiker Stefan Schmunk in einer Dissertation nachwies. Inflationsbereinigt, wohlgemerkt. Den Kirchengemeinden kam dieser enorme Zuwachs nur eingeschränkt zugute. Denn die Gemeinden galten den fortschrittlichen Theologen als langweilig oder gar überholt. Also wurden immer mehr Sonderpfarrämter geschaffen. Sobald die Kirchenoberen in einem Bereich einen Mangel oder eine Chance erahnten, wurde mit frischem Geld und neuen Stellen nachgeholfen – ohne an anderer Stelle zu sparen.

weiterlesen:

[http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kirchensteuer-kommt-in-gemeinden-nicht-an-14942573.html

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  1. #1 von Diamond Mcnamara am 28. März 2017 - 13:11

    Liebe Journalistinnen und Journalisten, Sie berichten des öfteren, dass „die sterblichen Überreste von“ XYZ aufgefunden worden seien. Bitte, versäumen Sie es nicht, Ihre Leser umgehend zu informieren, wenn Sie bei Ihren Recherchen auf die u n – sterblichen Überreste eines Menschen gestoßen sind. Welch eine Sensationsnachricht….Ich wünsche Ihnen, dass Sie die ersten sind, die mit genauen Einzelheiten darüber berichten können.

  2. #2 von Gerry am 28. März 2017 - 13:25

    Die Kirchenschäfchen werden verscheißert?
    Nein! Doch! Oh!

  3. #3 von Rene am 28. März 2017 - 15:24

    Vielleicht haben die so eine Art Kohle-Endlager, etwa einen aufgelassenen Salzstock.

  4. #4 von paul0f am 29. März 2017 - 08:50

    Wo bleibt die Kirchensteuer?<

    Die bleibt im Sack der Institution und der Bergoglio badet darin (im Satanskot) wie Dagobert Duck in seinem Geldspeicher.^^