Interview mit Michael „Spezialomon“

Die Neue Osnabrücker Zeitung hat ein ausführliches Interview mit Michael Schmidt-Salomon zum Luther-Jubiläum, inklusive vieler interessanter Links. Nur der Titel ist etwas ungünstig gewählt:

Michael Schmidt-Salomon: Ein Hassprediger

weiterlesen:

[http://www.noz.de/deutschland-welt/kultur/artikel/864136/michael-schmidt-salomon-ein-hassprediger-1

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  1. #1 von Noch ein Fragender am 26. März 2017 - 11:16

    Nun, ich denke, dass ein etwas größerer „humanistischer Glaube“ in der heutigen Zeit sehr hilfreich sein könnte. Wir sollten darauf vertrauen, dass wir Menschen das Potenzial haben, bessere, gerechtere Verhältnisse zu schaffen, als wir sie heute vorfinden. Sind wir nicht in der Lage, diesen Glauben aufzubringen, reduzieren sich die Chancen, dass sich die Verhältnisse verbessern werden.

    Eine Humanismus-Dekade mit einem bundesweiten Humanistenfeiertag wäre besser gewesen als eine Luther-Dekade.

    https://www.ht17.de/

  2. #2 von manglaubtesnicht am 26. März 2017 - 15:31

    MSM — Ein „Hassprediger“? Ich lach mich scheckig!

  3. #3 von manglaubtesnicht am 26. März 2017 - 15:34

    Habe so sehr gelacht, dass ich MSS mit MSM verhudelt habe, sorry.

    Trotzdem: MSS in der Überschrift als „Hassprediger“ zu bezeichnen, obwohl ganz klar Luther gemeint ist — Ist das dreiste Absicht oder extrem dumm?

  4. #4 von Willie am 27. März 2017 - 01:05

    Osnabrück. War Martin Luther einer der größten Hassprediger?

    Selbst wenn das der Luder, später Luther, nicht einer der gößten Hassprediger gewesen wäre, gäbe es keinen Grund ihn zu feiern. Er war ein rückwärtsgewandter Spalter, der sich dem Teufel näher fühlte (er will ihn ja überall ausgemacht haben, wärend sein Gott sich niemals zeigte) als seinem eingebildetetn Gott.

    Ein Weltuntergangsprediger, wie so einige vor ihm und noch mehr nach ihm.