Stuttgart: Prediger provoziert Muslime in der Stadt

Ein Mann predigt mitten auf der Königstraße, dass Muslime in die Hölle kommen. Seine Mitstreiter verteilen Bibeln auf Arabisch. Die Kirchen verurteilen das Schüren solcher Konflikte.

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  1. #1 von Dennis Keke am 25. März 2017 - 10:27

    Es sind längst nicht immer nur Islamanhänger, die sich in die Fußgängerzonen stellen und predigen. Muslime sind jedoch meist schon so sehr von ihrer Sache überzeugt, dass sie eigentlich gar nicht mehr umzustimmen sind.

  2. #2 von Gerry am 25. März 2017 - 10:33

    Seine Mitstreiter verteilen Bibeln auf Arabisch.

    Gibt der aktuelle Altpapierpreis es nicht her dass die „osteuropäischen Bettelbanden“ sich auf das Sammeln von Altpapier hoher Qualität verlegen?

  3. #3 von uwe hauptschueler am 25. März 2017 - 10:36

    Wenn mir jemand, egal welcher Konfession, als Atheisten die Hölle predigt, darf ich mich dann provoziert fühlen und entsprechend tätig werden? Oder gilt der § 166 nicht für Religioten?

  4. #4 von Skydaddy am 25. März 2017 - 11:02

    Ich habe für solche Religioten nichts übrig – aber so, wie der Koran über Ungläubige herzieht, gönne ich es allen Muslimen, mit diesem Scheiß konfrontiert zu werden.

  5. #5 von oheinfussel am 25. März 2017 - 14:57

    Irgendwie finde ich das schon recht lustig 😀

  6. #6 von aranxo am 26. März 2017 - 00:15

    Die Kirchen verurteilen das Schüren solcher Konflikte.

    Die werden doch nicht etwa christophob sein?

    Aber im Ernst: Wenn man was dagegen hat, wenn Imame denselben Scheiß in ihren Moscheen verzapfen, ist man ein islamophober Rechtspopulist, wenn nicht gleich Rassist. Es dient bei uns ja der Integration, wenn islamische Prediger ihren Hass auf Ungläubige ungehindert auskübeln dürfen.

    Da hält ein Hardcore-Christ ihnen den Spiegel hin und schon flippen sie aus. Und die Kirche hat nichts besseres zu tun, als Appeasement-Politik zu betreiben.

    Popcorn!

  7. #7 von Willie am 26. März 2017 - 00:25

    und bieten Bibeln auf Arabisch feil.

    Feilbieten beinhaltet doch auch ein feilschen, oder nicht? Sie muss ja letztendlich nicht käuflich erworben werden und darf, wie der Koran auch, im Altpapier entsorgt werden.

  8. #8 von awmrkl am 26. März 2017 - 07:16

    Yes, feilbieten beinhaltet ganz klar und zuallererst das Feilschen, ohne das geht es doch im Orient gar GAR ÜBERHAUPT gar nicht, siehe die Feilsch-Szene (um ein seltsames Fläschchen) in der zualler-höchst-historischen Doku „Das Leben des Brian“

    Diese „Muslim“ oder gar diese „Christen“ sollten sich gar nicht so haben …. die entstammen ja sogar derselben Gegend oder gar -oh Schreck!- denselben Familien (wenn man weit genug zurückgeht jedenfalls) – DOHH!