Schweiz: Albanische Muslime bekennen sich zu Laizismus und Rechtsstaat

Die zwei wichtigsten Vereinigungen von albanischen Muslimen in der Schweiz haben gemeinsam ein Bekenntnis zum Laizismus und zur Trennung von Religion und Staat abgelegt. Gemäss dieser Charta steht die Schweizer Gesetzgebung über allen religiösen Regeln. In der Charta ist auch der Respekt gegenüber Frauen verankert sowie die Gleichberechtigung von Frau und Mann gemäss der Bundesverfassung. Wolle eine Frau den Schleier tragen, sei sie frei, dies zu tun, sagte Malaj dazu. Keinesfalls aber dürfe der Schleier von religiösen Verantwortlichen aufgezwungen werden.

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  1. #1 von paul0f am 21. März 2017 - 08:38

    Lobenswert, aber ich bin mal gespannt, wie viele und wie lange sie sich dran halten.

  2. #2 von Gerry am 21. März 2017 - 10:13

    Keine Ahnung. Aber ich werde mit denen genau so viel Geduld haben wie mit den Katholiken.
    [https://de.wikipedia.org/wiki/Quanta_cura_(Pius_IX.)

    Aber wenn ich mir anschaue, wie scharf die christlichen Innenpolitiker sind, u.a. die Unschuldsvermutung abzuschaffen (Stichwort „Gefährder“), dann kommt bei mir das Gefühl auf dass religiöser Glaube nie mit Rechtsstaaten kompatibel ist.

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