Christliche Werte? Denker vs. Dummschwätzer

Beim Humanistischen Salon am 11. Dezember 2016 in Nürnberg sprachen Dr. Andreas Edmüller und Dr. Gerhard Engel über Edmüllers Buch „Die Legende von der christlichen Moral„. Von „diskutieren“ konnte angesichts Dr. Engels Chewbacca-Taktik eigentlich nicht gesprochen werden …

(Zu dieser Veranstaltung gab es auch einen Bericht des hpd.)

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  1. #1 von Gerry am 21. März 2017 - 18:07

    Beim Argument von der „christlichen Moral“ als Grundlage moderner Gesellschaften kann ich dann immer nur darauf verlinken:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Syllabus_errorum

    Interessant fande ich einen Kommentar unter dem Artikel beim hpd:

    little Louis am 21. Dezember 2016 – 14:58
    Engel vertritt als kämpferischer transatlantikaffiner Neocon die paternalistische Auffassung, dass „das Volk“ ohne eine Art von Religion politisch erheblich schwerer „zu handhaben“ sei.
    Das ist einer der Hauptgründe für seine Ablehnung von konsequentem Laizismus und Antiklerikalismus. Zudem verdächtigt er viele hiesige Antiklerikale des linksradikalen Extremismus. Man könnte ihn einen
    (getarnten ?)Religionshumanisten nennen.
    Man kann dies (ganz deutlich) anhand seiner Polemiken gegen Schmidt- Salomons frühere Veröffentlichungen erkennen und auch dort nachlesen.

    Das erklärt dann doch so manches „Argument“…

  2. #2 von user unknown am 22. März 2017 - 03:30

    Historisch hätten Religionen den Vorteil gebracht, dass sie Loyalität und Vertrauen über Familien- und Stammesgrenzen hinweg begründeten.

    Darüber legen ja schon die vielen europäischen Kriege zw. Christen beredt Zeugnis ab.

  3. #3 von Friedensgrenze am 22. März 2017 - 23:47

    Edmüller: ,,,,nein, ich möcht mit Menschen zu tun haben.

    So isses.