Jugendbischof: Neugier auf Glauben wächst langsam wieder

Eine „langsam wachsende, interessierte Neugier“ für Glaube und Kirche beobachtet Österreichs Jugendbischof Stephan Turnovszky in der jungen Generation. In westlichen Ländern seien viele junge Menschen beim christlichen Glauben „sehr unbedarft“, würden ihn daher aber auch nicht ablehnen. „So etwas apart Wirkendes wie etwa der Glaube an Jesus“ sei bei vielen nicht mehr völlig außerhalb ihres Denkhorizonts. Diese paradoxe Situation sei für die Kirche „eine echte Chance“, sagte der Wiener Weihbischof im Interview mit „Kathpress“.

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[http://www.kath.net/news/58838

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  1. #1 von ichglaubsnicht am 15. März 2017 - 10:56

    „…beim christlichen Glauben „sehr unbedarft“, würden ihn daher aber auch nicht ablehnen.“

    Für mich liest sich das so, als sei der christliche Glaube und die Kirche für das leben junger Menschen mittlerweile dermaßen irrelevant, dass sie es noch nicht einmal als notwendig ansehen sich damit überhaupt zu befassen. Das dürfte für die Kirche aber nichts zu feiern sein, im Gegenteil, es ist die Maximalstrafe wenn man noch nicht einmal mehr ernst genommen wird.

  2. #2 von oheinfussel am 15. März 2017 - 11:51

    Was ein leeres sinnfreies Geschwätz

  3. #3 von klauswerner am 15. März 2017 - 14:26

    Pfeifen im Wald 🙂

  4. #4 von drawingwarrior am 15. März 2017 - 16:54

    Das war ein langer Weg, vom Glauben an Gott, eingeprägt in die menschliche Seele und lebensnotwendig wie Essen und Trinken, hin zu die Leute wissen in Sachen Religion nicht Bescheid, lehnen diese jedoch nicht völlig ab.

  5. #5 von user unknown am 15. März 2017 - 19:18

    Klingt wie „die beschleunigte Entfremdung nimmt nicht mehr so spürbar schnell zu“.

  6. #6 von Willie am 15. März 2017 - 20:31

    „So etwas apart Wirkendes wie etwa der Glaube an Jesus“

    Der Duden zu apart:

    von eigenartigem Reiz; besonders reizvoll, geschmackvoll
    ungewöhnlich, pikant

    Naja, ich weiß nicht.

  7. #7 von paul0f am 16. März 2017 - 08:33

    Neugier auf Glauben wächst langsam wieder<

    Das klingt mir eher nach „Durchhalteparolen“ bzw. Realitätsverweigerung und Wunschdenken als nach allem anderem.