EuGH-Urteil: Arbeitgeber dürfen Kopftuch im Job unter Umständen verbieten

Zwei muslimische Frauen aus Belgien und Frankreich verloren ihren Job, weil sie in der Firma ihr Kopftuch tragen wollten. Eine solche Kündigung kann rechtens sein, hat der EuGH entschieden.

weiterlesen:

[http://www.spiegel.de/lebenundlernen/job/kopftuch-im-job-eugh-erlaubt-verbot-unter-umstaenden-a-1138631.html

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  1. #1 von Unechter Pole am 14. März 2017 - 15:05

    Jedes Mal etwas anderes. Es ist nicht so lange her, dass EuGH geurteilt hat, dass Flugbegleiterinnen Kreuze tragen dürfen. Als ob sie keinen Kundenkontakt hätten.

  2. #2 von dirk am 14. März 2017 - 15:29

    Hat sch Erdogan schon gemeldet und das EuGH beschuldigt, dass dort nur Nazis Richter wären?

  3. #3 von user unknown am 14. März 2017 - 15:43

    @Unechter Pole:
    Naja – es ist ja nicht ansteckend. 🙂 Die Rechtsprechung ist noch dabei sich zu orientieren – das geht noch mal so, mal so aus.

  4. #4 von paul0f am 15. März 2017 - 09:00

    Es könnte so einfach sein: Eine einheitliche Reglung, die das Aussehen der Mitarbeiter als kulturel/religiös Neutral vorschreibt und der Käse wäre vom Tisch. Keine Kopftücher/Niqabs etc. Keine Kreuze, Gebetsketten oder dergleichen religiöse Symbole/Bücher etc.

    Ein Recht/eine Pflicht für alle und ohne Ausnahme.