Gute Wünsche statt Gottes Segen

Nicht der Pfarrer soll das Neugeborene taufen, nicht in der Kirche und nicht im Namen Gottes: Konfessionslose Eltern wenden sich für eine Namensfeier ihres Kinder oft an Zeremonieleiter und freie Redner.

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[http://www.zsz.ch/obersee/gute-wuensche-statt-gottes-segen/story/12616018

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  1. #1 von Unechter Pole am 11. März 2017 - 21:30

    Ich frage mich, wozu das gut sein soll. Muss man religiöse Undinge wirklich nachahmen?

  2. #2 von Hal am 11. März 2017 - 22:26

    @UP

    Ein Fest oder Ritual um ein Neugeborenen willkommen zu heißen. Das gab es schon vor dem invasiven Christentum, sie haben es nur mit ihrer Pissmarke versehen, und diesen Brauch davon zu befreien ist keine Nachahmung.

  3. #3 von Hinterfragerin am 11. März 2017 - 22:29

    Geschenke einheimsen? Oder doch ein Sinn für den Ritus?

    Es gab wohl in fast allen Kulturen und Zeiten immer Riten und Feste, um bestimmte „Übergänge“ zu markieren: Geburt, Erwachsenwerden, Verpartnerung, Tod. Dahinter steckt wohl auch das Gefühl, dass all dies „alle“ angeht, zumindest die Gemeinschaft, in der man lebt. Bisher hielten die Religionen diese Übergangsfeste halt besetzt… Ich finde das Gefühl, so etwas irgendwie markieren zu müssen, grundsätzlich verständlich und OK, und wenn es säkulare Alternativen gibt, warum nicht?

    Wir haben uns nach der Geburt unserer Älteren damals auch überlegt, ob wir so was machen, und uns dagegen entschieden.

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