Käßmann: Bibel schützt vor Fundamentalismus

Wer selbst in der Bibel liest, schützt sich vor Fundamentalismus. Das hat die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann am Freitag bei einer Tagung der SPD erklärt und vor Wohlstandspredigern gewarnt.

weiterlesen:

[https://www.pro-medienmagazin.de/politik/fundamentalismus-greift-um-sich/

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  1. #1 von Michael am 10. März 2017 - 19:04

    Ob sie darauf anspielt, daß sich Atheisten im Durchschnitt besser mit Glaubensinhalten auskennen, als Gläubige? 😛

  2. #2 von oheinfussel am 10. März 2017 - 20:13

    Ähm…nein.

    Kennt die Frau ihr eigenes Buch nicht? Oo

  3. #3 von Unechter Pole am 10. März 2017 - 21:14

    Klar.

  4. #4 von user unknown am 10. März 2017 - 22:01

    Umgekehrt wird ein Schuh draus.

    Der orthodoxe Gläubige glaubt, was gerade in ist, was von der Tradition überliefert wurde und ständig neu interpretiert wird.

    Dagegen will der Fundamentalist zurück zum Kern, zur wörtlichen Auslegung und liest die Originale und begründet eine neue Interpretation, frei von den Irrungen und Wirrungen der Überlieferung.

    Wer bei Aldi und Lidl Schokoosterhasen und Marzipaneier kauft ist auf der sicheren Seite. Das ist der größte gemeinsame Nenner des aufgeklärten Christentums.

    Leute, die die Bibel selbst lesen, sollte der Staat schon auf einer Störer- und Gefährderliste erfassen.

  5. #5 von Noch ein Fragender am 11. März 2017 - 00:29

    Die Bibel sei ein Bildungsbuch, auch für nichtkirchlich geprägte Menschen.

    Ein „Bildungsbuch'“ zu Abschreckung.

    Ein aufgeklärter Mensch kann doch nur die Hände über den Kopf zusammenschlagen, was für menschenverachtende Gewaltfantasien religiöser Fanatiker einem in der Bibel als göttliche Offenbarung vorgesetzt werden.

  6. #6 von Olaf am 11. März 2017 - 00:59

    Als ob man das Strafgesetzbuch als Drehbuch verstehen will m(

  7. #7 von Willie am 11. März 2017 - 03:51

    Ja klar, all die evangelikale Fundis lesen nicht in der Bibel.

    Das wäre doch mal was für „unseren“ Partick.

  8. #8 von Skydaddy am 11. März 2017 - 05:42

    Hat man ja über Jahrhunderte gesehen, wie gut das funktioniert.

  9. #9 von stephancologne am 11. März 2017 - 08:18

    Vor allem das erste Gebot…

  10. #10 von Deus Ex Machina am 11. März 2017 - 08:31

    „Et Süffje“ hat wohl mal wieder zu tief ins Glas geschaut. Wie nennt man noch Menschen, die ihr Leben komplett an der Bibel ausrichten? Ach ja: Fundamentalisten!

  11. #11 von meteo am 11. März 2017 - 09:24

    Was???????

    Siehe meinen ganz neu verfassten Artikel dazu (und auch die Links): [http://www.anti-religion.net/untoleranz_bibel.htm .

  12. #12 von Rene am 11. März 2017 - 12:09

    Und Alkohol hilft gegen den Tremor.

  13. #13 von gunst01 am 11. März 2017 - 13:40

    Bei Käßmann ist der Name eben auch Programm.

  14. #14 von awmrkl am 11. März 2017 - 17:16

    So wie die wieder ständig bei jeder Gelegenheit meilenweit die Goschn aufreißt, will die wohl wieder zurück, wo sie vor einigen Jahren verschwunden ist?

  15. #15 von Charlie am 11. März 2017 - 21:16

    @awmrkl

    Hände falten, Goschn halten.

  16. #16 von Rene am 12. März 2017 - 10:38

    Was Frau Käßmann da absondert ist mir egal. Anders bei Thomas Oppermann, dem nehme ich das krumm. Damit hat sich das für mich wieder. Dieses kleine Aufflackern von Sympatie für die SPD, puff, weg. Idiot kommt, Rene weg.

  17. #17 von Rene am 12. März 2017 - 10:54

    Hier noch etwas, hätte ich fast vergessen: Bedford-Strohm bat auch „um Vergebung für das unermessliche Leid, das, auch im Namen Martin Luthers, unserem jüdischen Schwestern und Brüdern angetan worden ist“.

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