„Ich schäme mich nicht für meinen Glauben“

Der Film „Ja, ich glaube“ erinnert an das erste Opfer des Amoklaufs an der Columbine-High-School im Jahr 1999. Das Werk erweckt die junge Christin Rachel Scott anhand ihrer Tagebuchaufzeichnungen wieder zum Leben.

weiterlesen:

[https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/film/2017/03/07/ich-schaeme-mich-nicht-fuer-meinen-glauben/

Advertisements
  1. #1 von drawingwarrior am 7. März 2017 - 22:09

    Wer ein bisschen Zeit hat und des Englischen mächtig ist, hier gibts Spass mit dem oben genannten Film:

    (https://www.youtube.com/watch?v=mTwm8gWZJko)
    (https://www.youtube.com/watch?v=BV8l_FxCnuU)

  2. #2 von Willie am 8. März 2017 - 02:59

    Im Original heißt der Film „I’m Not Ashamed“. „Ich bin anders als meine Freunde. Ich kann mich nicht verstellen. …

    Das ließt sich, als ob an der Columbine-High-School der Atheismus grasiert und sie sich abgrenzen wollte und musste,

    „Ich schäme mich auch nicht für meinen Un-Glauben“

  3. #3 von oheinfussel am 8. März 2017 - 06:34

    Ja und komischerweise hörte sie niemand diesen Satz (Ja, ich glaube) sagen, kurz bevor sie ermordet wurde. Aber ich meine, wir reden hier von Fakten, von Tatsachen, von Menschen, die direkt neben ihr waren und mysteriöserweise diesen Satz nie von ihr hörten… grübel

  4. #4 von oheinfussel am 8. März 2017 - 06:53

    Ergänzung:
    Ich bin wirklich nicht mitleidslos, sein Kind zu verlieren ist so unfassbar schlimm… schrecklich einfach nur und in so einen Moment glaubt man vieles gerne und redet sich gerne auch etwas ein. Alles verständlich.
    Ehrlich gesagt empfinde ich es dem Mädchen gegenüber einfach scheiße – ehrlich. Da wird sie umgebracht und kurzerhand mutiert sie einfach mal eben zur Märtyrerin. Aks sie in dem Augenblick keine anderen Sorgen hatte. Womöglich dachte sie in den Moment vor ihren Tod an Jesus/Gott – aber dann wohl eher: Oh Gott Nein oder Gott, hilf mir!

  5. #5 von Skydaddy am 8. März 2017 - 16:05

    @drawingwarrior:

    Nicht schlecht, wir wollen aber Noah, Heath und Eli von „God Awful Movies“ nicht vergessen. (Deren Filmbesprechungen ich noch lustiger finde als die von Hugo und Jake.)

  6. #6 von drawingwarrior am 9. März 2017 - 09:19

    Absolut, die Drei hatten neulich einen Potcast mit Seth Andrews (The Thinking Atheist).
    Sehr informativ und richtig lustig.