Rückgang der Gottesdienstbesucher

In seinem Hirtenwort zur österlichen Bußzeit, das an diesem Wochenende in allen Sonntagsgottesdiensten verlesen wird, geht Bischof Konrad Zdarsa auf den Rückgang der Gottesdienstbesucher ein. Ihre Zahl habe „drastisch abgenommen“, so der Bischof. „Und wir leiden darunter.“

weiterlesen:

[http://www.kath.net/news/58747

Advertisements
  1. #1 von Rene am 5. März 2017 - 18:44

    Er kann sich ja mit seinem prügelnden und saufenden Kollegen Walter Mixa darüber austauschen, warum die Schäfchen die Schnauze voll haben.

  2. #2 von Hal am 5. März 2017 - 19:12

    Ihre Zahl habe „drastisch abgenommen“, so der Bischof. „Und wir leiden darunter.“

    Er sollte dankbar sein und auf Knien seinen Hirnwurm preisen, denn seine dumm schwätzenden Kollegen bezeichnen, oder eher beschönigen, Leid als Geschenk Gottes. Oder ist es nur ein Geschenk, wenn es Schafe hart trifft?

  3. #3 von Deus Ex Machina am 5. März 2017 - 19:27

    Und mal wieder ein schönes Beispiel für die Rückkehr der Religionen in Europa.

    Hieß es nicht letzt noch, dass es ja gar nicht so sehr um den eigentlich Besuch des Gottesdienstes (durch Jugendliche) ginge? Sorry, den entsprechenden AMB-Link hab ich nicht parat, war vor 2-3 Wochen hier Thema.

  4. #4 von itna am 5. März 2017 - 21:40

    Aber so viel kassieren wie nie zuvor, elende Schmarotzer.

  5. #5 von Unechter Pole am 5. März 2017 - 21:41

    @DEM
    Rückgang, Rückkehr – hu kehrs?

  6. #6 von Willie am 6. März 2017 - 00:52

    „Und wir leiden darunter.“

    Darum geht es doch in der RKK, um Leiden nachzuempfinden. Nicht?

  7. #7 von user unknown am 6. März 2017 - 01:19

    Keine Sorge – nur eine harmlose Erstverschlimmerung. Das Wachstum nimmt Anlauf.

  8. #8 von Noch ein Fragender am 6. März 2017 - 09:13

    „Denn von einem Verschwinden der Religion kann keine Rede sein“, schreibt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in seinem Hirtenbrief zur österlichen Bußzeit an die Katholiken der Erzdiözese München und Freising.

    https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2017-03-05/fastenhirtenbriefe-deutscher-bischoefe

  9. #9 von Noch ein Fragender am 6. März 2017 - 11:29

    Nachtrag zu #8

    Dass vom „Verschwinden der Religion keine Rede“ sein könne, steht übrigens nicht im Gegensatz zur Feststellung, dass die Kirchenbesucher immer weniger werden, sondern wird mit den vielen Muslimen, die mittlerweile zu Mitbürgern geworden seien, begründet:

    Er verweist auf die vielen Muslime hierzulande, die mittlerweile zu Mitbürgern geworden seien. Auch dadurch sei Religion in den Kindergärten, Schulen und im gesellschaftlichen Leben neu zum Thema geworden.

    Der voraufklärerische Islam als Strohhalm, den der geistig bedeutungslos gewordene Katholizismus ergreift, um seine gesellschaftlich-politische Macht zu sichern.

  10. #10 von Hypathia am 6. März 2017 - 14:52

    In einem anderen Artikel von kath.net bejubeln die Katholen den starken Anstieg der Erwachsenentaufen. Dieses Jahr waren es in Wien 254. Wenigsten die werden dann doch zu regelmäßigen Kirchenbesuchern werden und die Zahl der Fernbleibenden und Ausgetretenen ausgleichen. ─ Oder geht sich das etwa nicht aus? 😉