Südafrika: Wenn der Pastor mit Domestos „heilt“

„Es schmeckt wie Saft“, sagt Chimane Bereng lächelnd. Eben hat er einen kräftigen Schluck Domestos genommen. „Domestos macht mich stark, ich fühle Gottes Kraft!“ Dann muss er sich übergeben.

Zum Video:

http://mediathek.daserste.de/Weltspiegel/Südafrika-Wenn-der-Pastor-mit-Domestos-/Video?bcastId=329478&documentId=41112024

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  1. #2 von Noch ein Fragender am 4. März 2017 - 11:09

    Sinnigerweise hat Domestos auf der Webseite auch die Sparte „Unsere Mission“. 🙂

    http://www.domestos.de/article/category/907544/unsere-mission

  2. #3 von Charlie am 4. März 2017 - 11:42

    Damit kann man Gott (würg) ganz nahe sein. (würg)

  3. #4 von oheinfussel am 4. März 2017 - 13:02

    Millionen Jahre an Evolution in den Sand gesetzt…

  4. #5 von manglaubtesnicht am 4. März 2017 - 13:57

    Das kommt leider auch in Deutschland in Mode. „MMS“ googlen und staunen.

  5. #6 von parksuender am 4. März 2017 - 14:22

    Bei Risiken und Verätzungen fragen Sie Ihren Geistheiler oder Exorzisten

  6. #7 von Deus Ex Machina am 4. März 2017 - 16:05

    Diese Wirkung hätten sich die PR-Strategen von Domestos wohl beim besten Willen nicht träumen lassen.

  7. #8 von stephancologne am 4. März 2017 - 19:07

    @MGEN

    MMS ist wirklich ein richtiger Tiefpunkt menschlicher Denkunfähigkeit.
    Den Eltern möchte man am liebsten sämtliche Schleimhäute mit Finalgon Extra einschmieren…

  8. #9 von Michael am 4. März 2017 - 19:16

    Also da würde ich zur inneren Desinfektion (wer’s braucht) dann doch eher Alkohol empfehlen. Prost. 😉