Missionierer buhlen um Touristen

Die Zeugen Jehovas sind beim Löwendenkmal besonders aktiv. Anwohner und der Gletschergarten- Direktor ärgern sich darüber. Doch wieso sind Reisende für die Missionierer überhaupt interessant?

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[http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/luzern/Missionierer-buhlen-um-Touristen;art9647,980658

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  1. #1 von Willie am 5. März 2017 - 02:51

    … nur eine Person darf anwesend sein, …

    Das muss doch eine große Herausforderung für diese Jehovisten sein, da doch sonst der weniger Redegewandte die Schundblätter tragen muss. 😉

    «Wir erhalten ab und zu Feedbacks von unseren Reiseleiterinnen, denen das ‹Missionieren› auffällt», so Sprecherin Sibylle Gerardi.

    Apropos Meinungsfreiheit. Nicht erst abwarten bis da Touristen nachfragen, sondern direkt aktiv werden und den Touris erklären, dass dort Ideologieverkäufer ständen und dies zulässig sei, so wie es auch zulässig sei diese zu übersehen.

  2. #2 von Hypathia am 5. März 2017 - 08:39

    Gibt es wirklich Leute, die sich von den ZJ bekehren lassen?
    Ich habe mir vor vielen Jahren den Spaß gemacht und jeden Donnerstag eine Zeugin Jehowas mit ihrer Tochter bei mir zu Bekehrungsversuchen zu Gast gehabt. Nachdem ich nach einem Jahr noch immer nicht bekehrt war, kam sie dann mit ihrem Oberguru. Wahrscheinlich aus Angst, dass ich sie zum Atheismus bekehren würde. Danach hab ich sie nie wieder gesehen. 😜
    Schade eigentlich 😢 hat Spaß gemacht 😇

  3. #3 von Hal am 5. März 2017 - 15:42

    Vor zwei, drei Jahren gab es einen Artikel über Missionare, von einer der Staatskirchen, die an deutschen Stränden ihr Unwesen trieben. Menschen sind scheinbar einfacher im Urlaub zu bequatschen, es herrscht kein Zeitdruck und die Opfer sind außerhalb ihres eigenen sozialen Umfelds.

    Nicht nur widerliche kleine Sekten, sondern auch die Großsekten versuchen mit hinterhältigen Taktiken neue Schafe zu werben. Am schlimmsten ist es jedoch wenn sie sich an Menschen in schwierigen Lebenssituationen ran machen und z. B. eine Suchterkrankung mit einer anderen Abhängigkeit inklusive Wahnvorstellung zu ersetzen versuchen.