Drei Kirchen geschändet: Bischof plant Sühneritus

Nach der Schändung dreier Kirchen im Raum Vöhringen (Landkreis Neu-Ulm) durch Graffiti bleibt eines der Gotteshäuser für einen Sühneritus auf unbestimmte Zeit geschlossen.

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[https://www.swp.de/gaildorf/nachrichten/suedwestumschau/drei-kirchen-geschaendet_-bischof-plant-suehneritus-14537232.html

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  1. #1 von Charlie am 4. März 2017 - 10:15

    Sühneritus? Kenne ich sonst nur nach dem Stuhlgang.

  2. #2 von ichglaubsnicht am 4. März 2017 - 10:37

    Warum schmiert der Täter ‚All colors are beautfiul‘ an einen Altar in der Kirche? Scheint auch nicht der Hellste zu sein, Zielgruppe verfehlt und sich dann auch noch von denen, die er mit der Abkürzung eigentlich meint, erwischen lassen.

  3. #3 von Noch ein Fragender am 4. März 2017 - 12:00

    Wichtigtuerische Public-Relation-Aktion mit geheimnisvollem Aberglauben-Brimborium bloß wegen Sachbeschädigung durch Graffiti.

    Sühneriten zur Wiederherstellung der sakralen Würde von kirchlichen Räumen, die durch übergriffige Priester geschändet wurden, würden mich mehr überzeugen.

    Aber dann müssten so viele Entsühnungen weltweit durchgeführt werden, dass ein Gewöhnungseffekt eintritt und eine solche Bischofsaktion gar nichts Pressetaugliches mehr ist.

  4. #4 von Rene am 4. März 2017 - 12:45

    So kann man Kirchen schließen ohne zugeben zu müssen, dass man das ohnehin vor hatte.

  5. #5 von Diamond Mcnamara am 4. März 2017 - 13:37

    Abrakadabra fidibus.Sühnibus omnius prätercox afterius.

  6. #6 von Unechter Pole am 4. März 2017 - 21:04

    Eine Kirche wurde besprüht und schließt deshalb?

    Endlich ein wirksamer Mittel gegen Religioten! Eine Spraydose!

  7. #7 von Willie am 5. März 2017 - 03:20

    Haben die Christen nicht mit der Grafiti angefangen mit ihrem Fischsymbol?

  8. #8 von Hypathia am 5. März 2017 - 08:44

    Das wird sicher gleich wieder in die Statistik der Christenverfolgung aufgenommen. Dass der Mann auch noch andere Gebäude besprüht hat und somit einfach Sachbeschädigung begangen hat, wird unter den Tisch fallen gelassen.