Mit Gott in die Abstinenz

In den USA werden gezielt Suchtkranke und ihre Angehörigen zum Gottesdienst eingeladen. Beten als Therapie, Spiritualität gegen den Rausch – das kann funktionieren. Agnostiker kämpfen mit dem Konzept.

(…)

„Agnostiker oder Menschen, die organisierter Religion skeptisch gegenüberstehen, kämpfen mit diesem Konzept. Einige freunden sich irgendwann mit der Idee an, andere sind durch und durch anti-spirituell. Sie können diese Hürde nicht überwinden.“

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[http://www.deutschlandfunk.de/sucht-mit-gott-in-die-abstinenz.886.de.html?dram:article_id=379963

 

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  1. #1 von Rene am 1. März 2017 - 15:16

    Ähnliche Angebote gibt es auch bei Scientology. Was die Hürde betrifft, ich kann sie nicht überwinden, weil sie stinkt und am Absatz kleben bleibt.

  2. #2 von Deus Ex Machina am 1. März 2017 - 17:33

    Die Alten, die Schwachen, die Kinder und wie hier, die Kranken. Das sind die typischen Ziele von Raubtieren.

  3. #3 von Yeti am 1. März 2017 - 19:49

    Von Regen in die Traufe.

    Witzig in dem Zusammenhang: ich habe als Kind immer „vom Regen in die Taufe“ verstanden.

  4. #4 von Willie am 2. März 2017 - 07:56

    Dabei ist der Bedarf groß: Jeder zehnte Amerikaner, so eine aktuelle Statistik, ist abhängig von Alkohol oder Drogen.

    Und das, obwohl sie überwiegend zu den Gläubigen an einen übernatürlichen Huhu zählen. Die Rezeptoren sind also bereits trainiert.