Pfarrer zieht in Faschingsgottesdienst über eigene Kirche her

Ein Schweinfurter Pfarrer im Ruhestand hat bei einem Faschingsgottesdienst scharf die eigene Katholische Kirche kritisiert. Insbesondere wandte er sich gegen das Zölibat und forderte vom Papst die Einführung des Frauenpriestertums, dem Christentum attestierte er in seiner Büttenpredigt heutzutage scheinheilig zu sein.
Auch hinsichtlich des Missbrauchsskandals schont er die katholischen Bischöfe nicht: „Lügen haben kurze Beine, sagt ein frommer Mahner. Doch wenn das stimmt, dann sind fast alle unsere Bischöfe Liliputaner. Sie haben nicht nur bei den Missbrauchsfällen vertuscht, getrickst und gelogen, über die armen Opfer sind sie dazu noch unverschämt zurückweisend hergezogen.“

sueddeutsche.de/bayern/fasching-schweinfurter-pfarrer-wettert-gegen-katholische-kirche-1.3397575

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  1. #1 von Noch ein Fragender am 28. Februar 2017 - 11:09

    Faschingsgottesdienst mit Büttenpredigt: Täteretä – war alles nur Spaß.

    Liebe Bischöfe, ihr nehmt das doch nicht krumm und lasst dem Alten seine Ruhebezüge.